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autumn landscape

in Central Georgia, near Kwatachevi monastery

Art Prints

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Swetitskhoveli-cathedral, Mstkheta / Swetischoweli-Kathedrale, Mzcheta

From the english-language Wikipedia: 
"The Svetitskhoveli  Cathedral (Georgianსვეტიცხოვლის საკათედრო ტაძარი, svet'icxovlis sak'atedro t'adzari; literally the Cathedral of the Living Pillar) is an Eastern Orthodox cathedral located in the historic town of Mtskheta, Georgia, to the northwest of the Georgian capital Tbilisi. A masterpiece of the Early Middle Ages, Svetitskhoveli is recognized by UNESCO as a World Heritage Site. It is currently the second largest church building in Georgia, after the Holy Trinity Cathedral.
Known as the burial site of Christ's mantle, Svetitskhoveli has long been one of the principal Georgian Orthodox churches and is among the most venerated places of worship in the region. The present structure was completed in 1029 by the medieval Georgian architect Arsukisdze, although the site itself dates back to the early fourth century.
Svetitskhoveli is considered an endangered cultural landmark. it has survived a variety of adversities, and many of its priceless frescoes have been lost due to being whitewashed by the Russian Imperial authorities."

Die Swetis'choweli-Kathedrale (სვეტიცხოვლის საკათედრო ტაძარი, swet'is'chowlis sak'atedro t'adsari) von Mzcheta ist die zweitgrößte Kathedrale Georgiens (nach der neu gebauten Sameba-(Dreifaltigkeits-) Kathedrale in Tbilissi) und war lange Zeit Hauptkirche der georgisch-orthodoxen Kirche. 1029 n.Chr. errichtet, steht sie an Stelle eines älteren Kirchenbaus, der eng mit der Geschichte der Christianisierung Georgiens (317 n.Chr.) verwoben war. Sie gehört zu den Meisterwerken der mittelalterlichen Architektur und ist UNESCO-Welterbe. Einige Fresken wurden von den russischen Eroberern zerstört. Der georgische Name heißt auf Deutsch wörtlich: "Kathedrale der lebenden (oder lebensspendenden) Säule". Hier soll der Mantel Christi begraben sein. 


the cathedral and Mtskheta seen from the south over river Mtkvari (Kura)
die Kathedrale und Mzcheta, gesehen von Süden über den Fluss Mtkwari (Kura)

View from the southwest
Ansicht von Südwesten
the entrance-gate to the churchyard, protected by high walls
das Eingangstor zum Kirchhof, gesichert durch hohe Mauern

one of the bull-heads you see in the picture above
einer der Stierköpfe (s. Bild  oben)

section of the wall with the Holy-Cross-Church high above Mtskheta
Abschnitt der Mauer mit Hl-Kreuz-Kirche hoch über Mzcheta

Ornaments above the portal
Ornamente über dem Portal

View into the nave with chair of the patriarch in the front, sanctum and apse in the back
Blick ins Kirchenschiff mit dem Stuhl des Patriarchen im Vordergrund und Allerheiligstem und Apsis im Hintergrund

priest standing at the lifegiving pillar
Priester an der lebenspendenen Säule




details of the paintings on the living pillar  - note the destructions!
Details der Malerei an der lebenspendenden Säule. Man beachte die Zerstörungen!


frescos / Fresken 

ornaments inside the church
Ornamente im Inneren der Kirche
There's a whole lot of information on Wikipedia: the legend of the living pillar, architecture and history. => Wikipedia
Die deutschsprachige Wikipedia erzählt u.a. die Legende von der lebensspendenden Säule und bietet eine Reihe von historischen und architektonischen Erläuterungen. => Wikipedia

all pictures 1998 - 2018 (c) Sönke Henning Tappe // alle Bilder 1998-2018 (c) Sönke Henning Tappe

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"Arbeiterschließfächer" / Workers' "lockboxes"


nannte man sie in der DDR. Plattenbauten, wie sie in jeder ehemaligen Sowjetrepublik zu Tausenden zu finden sind. 

was the popular expression in the formeer GDR for such buildings made with precast concrete slabs. You can find them by the thousands in all former soviet republics. 

Alle Fotos aus Tbilissi / All photos from Tbilisi:
#1+2: Saburtalo (2012), #3: Nutsubidsis-Plateau (2008); #4: Gldani (2018)











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Georgien setzt Rauchverbot in Kraft (Georgien Aktuell)



"In Georgien ist ein neues, umfassendes Rauchverbot in den allermeisten öffentlichen und vielen privaten Räumen in Kraft getreten. Der Staat hofft, damit den wachsenden Tabakkonsum einzudämmen und Gesundheitsrisiken für die Bevölkerung vorzubeugen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO begrüßt das Gesetz als „eines der striktesten Rauchverbote in Europa“.

Entsprechend lang ist die Liste der Orte, an denen Rauchen verboten ist. In Cafés, Bars, Restaurants, Hotelzimmern, Geschäften, privaten Büroräumen, an Tankstellen, in öffentlichen Verkehrsmitteln, Fabriken und an weiteren Plätzen hat künftig jeder mit Geldstrafen zu rechnen, der sich eine Zigarette anzündet oder eine E-Zigarette raucht. Ausnahmen bilden einerseits Strafvollzugsanstalten, Casinos, private Wohnhäuser und Raucherbars, die zuvor aber eine Lizenz erwerben müssen und bauliche Standards einhalten müssen. Andererseits ist es in Raucherzonen (die aber nicht mehr als 5% der Gesamtfläche einnehmen dürfen) an manchen der genannten Orte weiterhin erlaubt zu rauchen. Die Geldstrafen reichen von 50 GEL (ca. 16 EUR) für einmalige Vergehen zu bis zu 1000 GEL (ca. 334 EUR) für Unternehmen oder Einrichtungen, die gegen das Rauchverbot verstoßen.

Das neue Gesetz schränkt auch die Werbemöglichkeiten der Tabakindustrie deutlich ein."

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Shatili, Chewsureti / Schatili, Chewsuretien


 Aus der deutschsprachigen Wikipedia: "Schatili gilt als eines der besten Beispiele der georgischen mittelalterlichen Architektur in Chewsuretien. Das Dorf erfüllte früher auch die Funktion einer Festung und hatte aufgrund der Nähe zur nördlichen Staatsgrenze strategische Bedeutung für das Königreich Georgien.Das alte Dorf Schatili ist an einem Felsen gelegen. Die Häuser sind sehr dicht, faktisch ohne Abstand gebaut, sodass die äußeren Gebäude eine Mauer um das Dorf bilden. Schatili war mit anderen Dörfern in Chewsuretien durch den einzigen Weg im Argun-Tal verbunden. Die Wohngebäude des alten Dorfes sind Häuser mit Flachdächern oder die in Chewsuretien weit verbreiteten Wohntürme."

From the english Wikipedia: "Located in the deep Arghuni gorge at approximate 1,400 meters, the village is actually a unique complex of medieval-to-early modern fortresses and fortified dwellings of stone and mortarwhich functioned both as a residential area and a fortress guarding the northeastern outskirts of the country. The fortress consists of the terraced structures dominated by flat-roofed dwellings and some 60 towers which cluster together to create a single chain of fortifications. Shatili was once part of the Kingdom of Kakheti.
The population of Shatili, along with that of most of the Khevsureti, was resettled under the pressure from the Soviet authorities to the plains in the early 1950s. In the 1960s, the exotic landscape of the empty village was used as a setting for a series of Georgian films about the past life of the highlanders.[2]
Shatili is still inhabited by a dozen or so families, but is inaccessible by road during wintertime. The village is a favourite destination for tourists and mountain trekkers.


Die Fahrt von Tbilissi nimmt etwa 3,5 Stunden in Anspruch. Ein vierradangetriebener Wagen ist anzuraten. Fahren Sie nach Norden auf der Georgischen Heerstraße. Kurz hinter Zhinvali, im Dorf Kvemo Aranisi (vor dem Ananuri Stausee) geht es scharf rechts nach Chinti. Danach geht es immer geradeaus nach Schatili.
The trip from Tbilisi takes 3,5 hours. A 4x4 is advisable. Drive north onto the Georgian Military road. Shortly behind Zhinvali, in the village of Kvemo Aranisi (before the Ananuri barrier lake!) take a sharp turn to the right to village Chinti, then just follow the road to Shatili.

Auf dem Weg nach Schatili / On the way to Shatili




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Tbilissi: Blick Richtung Norden / Tbilisi: View to the North


Haus des Kinos, rechts unten in die Bildmitte verlaufend die Rustaveli Ave. Gut zu erkennen ist das Haus des armenischen Architekten Melik Azaryants. (Nähere Informationen unter  https://www.advantour.com/georgia/tbilisi/melik-azaryants-house.htm). Der runde Bau auf der rechten Seite ist die Philharmonie. 
Dank des 42MB-Sensors ist die Auflösung des Bildes ausgezeichnet. Es kann als großer Abzug bestellt werden.

House of Cinema; in the lower right corner: Rustaveli Ave.with the house of Armenian architect Melik Azaryants (further information: https://www.advantour.com/georgia/tbilisi/melik-azaryants-house.htm); the round building on the right side: the philharmonics.
Due to the 42MB-sensor, this picture shows extreme details and can be ordered as large print.



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Klosterruine Alt-Schuamta, Georgien / Ruins of cloister Old Shuamta, Georgia

Alt-Shuamta (Dzveli Shuamta) ist etwa 7 km von Telavi entfernt in der georgischen Provinz Kachetien, im Osten des Landes gelegen. Es befindet sich auf dem Höhenzug des Zivi-Gebirges. 

Der Klosterkomplex wurde zwischen dem 5. und 17. Jhdt. n.Chr. errichtet. Nachdem im 16. Jhdt. ein wenig unterhalb dieses Ortes das Kloser Neu-Schuamta errichtet worden war, wurde Alt-Schuamta nach und nach aufgegeben.
Im Hintergrund, Richtung Norden, ist der Große Kaukasus zu erkennen. Das Foto entstand an einem bitter kalten Oktober-Morgen gegen 6.30 Uhr - es hatte 2016 einen plötzlichen Wintereinbruch gegeben. Daher auch die braunen Blätter, von der Morgensonne beschienen.



Das frühe Aufstehen hat sich gelohnt,  oder?

Viele weitere Informationen auf Englisch auf der Seite der Stadt Telawi

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Tagesschau: " Russische Auslandssender - Waffen im Informationskrieg "

 
"[...] Der Krieg 2008 in Georgien war ein Schlüsselmoment. Die russische Führung sah sich in den internationalen Medien zu wenig und falsch dargestellt. "Russia Today" führte einen "Informationskrieg" dagegen, wie Chefredakteurin Margarita Simonjan 2012 in einem Interview mit der russischen Zeitung Kommersant erklärte. Während das russische Verteidigungsministerium in Georgien gekämpft habe, habe sie mit ihren Kollegen den "Informationskrieg" gegen die ganze Welt geführt. [...]
Vladislav Surkow ist bekannt als "Chefideologe des Kreml" und derzeit persönlicher Berater von Präsident Wladimir Putin. Er beschrieb das alte Mittel der "Polittechnologie" zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung als eine Kunst, bei der die Manipulation unerkannt bleibt. Die Manipulierten sollen sich der Illusion hingeben, sie seien selbstständig zu ihrer Meinung gelangt. Möglich werde dies durch ästhetische und emotionale Suggestion, aber nicht auf der Ebene der Vernunft. [...]
Je stärker die internationalen Spannungen in den vergangenen Jahren gewachsen sind, desto deutlicher wird, dass es RT nicht nur um die "russische Sichtweise" der Ereignisse geht. Der Westen solle mit einer aggressiven Berichterstattung untergraben und Probleme größer als real dargestellt werden, sagt der Experte Anton Shekhovtsov vom Institut für die Wissenschaften vom Menschen in Wien. RT sei kein Instrument der "Soft Power" mehr, man müsse vielmehr von "Dark Power" sprechen.  
Nach der Präsidentschaftswahl im März beschrieb Chefredakteurin Simonjan ihr Selbstverständnis als Journalistin in einer Abfolge von Tweets. Über Putin schrieb sie: "Früher war er einfach unser Präsident und konnte abgelöst werden. Jetzt ist er unser großer Führer. Und wir lassen nicht zu, dass er abgelöst wird." Dem Westen warf sie vor, ihr Land umformen zu wollen.
 

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Schafhirte / shepherd in Rustavi

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Ferien-Appartement zu vermieten / Holiday apartment for rent

 Appartement in Tbilissi (Tiflis), Georgien

2-Zi.-Appartement in Tbilissi, ruhig, verkehrsgünstig gelegen (200m bis zur U-Bahn), für bis zu 4 P. geeignet: Küchenzeile mit Herd u. Backofen, Kühlschrank, Mikrowelle, Wasserkocher, Toaster; ausziehbares Sofa; sep. Schlafzimmer mit Doppelbett und Schreibtisch; Klimaanlage, Bad mit Dusche, Bidet-Wasserhahn, Waschmaschine. Balkon. Nichtraucher. Sicherheitspersonal auf dem Gelände (auch nachts). Einkaufsmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe. Auf Wunsch Abholung vom Flughafen.
Preis auf Anfage.



Apartment in Tbilisi, Georgia

2-room-Apartment in Tbilisi, quiet, very conveniently located (200m to the Subway), for up to 4 persons: kitchenette with stove and oven, refridgerator, microwave, electric kettle, toaster, extractable couch, sep. bedroom with double bed and desk, air conditioning; bathroom with shower, bidet tap, washing machine. Balcony. Non-smoker. Security personal on the compound (including nights). Shops in close distance. Optional pick-up service from the airport. Please ask for prices.




 







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St. Nicholas Batumi

St. Nicholas is an orthodox church which was founded by members of the Greek diaspora about 150 years ago.
St. Nicholas is eine orthodoxe Kirche, die von Mitgliedern der griechischen Diaspora vor rund 150 Jahren erbaut wurde.



More Information / weitere Informationen:
https://www.advantour.com/georgia/batumi/temples/saint-nicholas-church.htm

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Batumi and the Coast Line seen from North

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Batumi backyard / Hinterhof Batumi

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The Black Sea near Magnetiti, Georgia. It is even blacker here than anywhere else due to the magnetic black sand. Photos taken after a storm.

Das Schwarze Meer bei Magnetiti, Georgien. Es ist hier schwärzer als irgendwo sonst wegen des schwarzen, magnetischen Sandes. Fotos nach einem Sturm.














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Modern architecture Batumi
















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Winter landscapes of the Great Caucasus (near Mleta)









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Hero Square Tbilisi / Heldenplatz Tbilissi /


Nobody I spoke to has ever had an explanation who this important traffic junction was named after. Some hint to the sowjet Cosmonauts, Gagarin and others. Untill about 2010 it consisted merely of a large roundabout. During this time some people called a hero who had passed the junction without an accident. If you came down from Tshavtshavadze Ave. (or watch other drivers) you understood this saying very well.


Niemand, den ich gesprochen haben, konnte mir je eine Erklärung für den Namen des Platzes geben. Manche verwiesen auf die sowjetischen Astronauten, Gagarin u.a. Bis ca. 2010 gab es nur den Kreisverkehr mit der runden Verkehrsinsel. Im Volksmund wurde derjenige, der es schaffte, den Platz ohne Unfall zu überqueren, als Held bezeichnet. Wenn man von der Tschawtschawadse Ave. runter auf den Platz fuhr (oder andere Fahrer dabei beobachtete), verstand man diese Redensart.

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Sacharia-Paliashvili Theatre for Opera and Ballet

The building, located on Rustaveli Ave., was restored recently. Now this Opera House shines more than ever. It was originally built under the german-baltic architect Victor J.G. Schröter, born in St. Petersburg, in moorish style. 
The first picture is about 20y. old; large parts of the facade were hidden under large posters when I took the other pictures (Dec 2017), but it hasn't changed much since then.


















"The Nutcracker" by Piotr Tchaikovsky (28 Dec. 2017)


All pictures © Sönke Henning Tappe

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