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autumn landscape

in Central Georgia, near Kwatachevi monastery

Art Prints

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Shatili, Chewsureti / Schatili, Chewsuretien


 Aus der deutschsprachigen Wikipedia: "Schatili gilt als eines der besten Beispiele der georgischen mittelalterlichen Architektur in Chewsuretien. Das Dorf erfüllte früher auch die Funktion einer Festung und hatte aufgrund der Nähe zur nördlichen Staatsgrenze strategische Bedeutung für das Königreich Georgien.Das alte Dorf Schatili ist an einem Felsen gelegen. Die Häuser sind sehr dicht, faktisch ohne Abstand gebaut, sodass die äußeren Gebäude eine Mauer um das Dorf bilden. Schatili war mit anderen Dörfern in Chewsuretien durch den einzigen Weg im Argun-Tal verbunden. Die Wohngebäude des alten Dorfes sind Häuser mit Flachdächern oder die in Chewsuretien weit verbreiteten Wohntürme."

From the english Wikipedia: "Located in the deep Arghuni gorge at approximate 1,400 meters, the village is actually a unique complex of medieval-to-early modern fortresses and fortified dwellings of stone and mortarwhich functioned both as a residential area and a fortress guarding the northeastern outskirts of the country. The fortress consists of the terraced structures dominated by flat-roofed dwellings and some 60 towers which cluster together to create a single chain of fortifications. Shatili was once part of the Kingdom of Kakheti.
The population of Shatili, along with that of most of the Khevsureti, was resettled under the pressure from the Soviet authorities to the plains in the early 1950s. In the 1960s, the exotic landscape of the empty village was used as a setting for a series of Georgian films about the past life of the highlanders.[2]
Shatili is still inhabited by a dozen or so families, but is inaccessible by road during wintertime. The village is a favourite destination for tourists and mountain trekkers.


Die Fahrt von Tbilissi nimmt etwa 3,5 Stunden in Anspruch. Ein vierradangetriebener Wagen ist anzuraten. Fahren Sie nach Norden auf der Georgischen Heerstraße. Kurz hinter Zhinvali, im Dorf Kvemo Aranisi (vor dem Ananuri Stausee) geht es scharf rechts nach Chinti. Danach geht es immer geradeaus nach Schatili.
The trip from Tbilisi takes 3,5 hours. A 4x4 is advisable. Drive north onto the Georgian Military road. Shortly behind Zhinvali, in the village of Kvemo Aranisi (before the Ananuri barrier lake!) take a sharp turn to the right to village Chinti, then just follow the road to Shatili.

Auf dem Weg nach Schatili / On the way to Shatili




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ZON: Armenien: Polizei nimmt Oppositionsführer fest

Armenien: Polizei nimmt Oppositionsführer fest

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"In der Hauptstadt Jerewan demonstrierten am Samstag erneut 50.000 Menschen gegen die Regierung der Kaukasusrepublik. Die Polizei nahm dabei nach eigenen Angaben mindestens 70 Demonstrantinnen und Demonstranten fest. Darunter seien zwei Menschen mit Verbindungen zur Opposition. Sie würden verdächtigt, Bombenanschläge an öffentlichen Orten vorbereitet zu haben, teilte der nationale Sicherheitsdienst mit. Die Proteste halten seit Tagen an; schon am Freitagabend waren mehr als 200 Menschen festgenommen worden.

Anlass für die Proteste ist eine Verfassungsreform, die im Dezember 2015 per Referendum gebilligt wurde und nun in Kraft trat. Sie wertet das Amt des Ministerpräsidenten deutlich auf. Die wahre Macht in Armenien liegt damit weiterhin bei dem vom Kreml unterstützten Sargsjan. Das Staatsoberhaupt, der neue Präsident Armen Sarkissjan, hat dagegen künftig vorwiegend repräsentative Aufgaben. Gegner argumentieren, diese Änderung mache Sargsjan de facto zum Herrscher auf Lebenszeit."

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Winter landscapes of the Great Caucasus (near Mleta)









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Paragliding Gudauri, Georgia / Gleitschirmfliegen in Gudauri, Georgien



All pictures: © Sönke Henning Tappe































All pictures: © Sönke Henning Tappe

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Schafherden im Kaukasus / Flocks of sheep in the Caucasus

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Georgian horses / Georgische Pferde

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Svaneti in summer / Swanetien im Sommer





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Mestia (vintage look)


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"Eriwan, eine kaukasische Auferstehung" (Die Welt)


Die armenische Hauptstadt hat seit dem Ende der Sowjetzeit einen großen Sprung nach vorn gemacht. Statt Tristesse herrscht Aufbruchstimmung.

Von Rolf Hosfeld

Ein paar schüchterne Plastikstühle und -tische standen Ende der 90er-Jahre auf den Grünflächen nahe der Eriwaner Oper, als ich zum letzten Mal hier war. Heute ist der Ort, besonders in den warmen Monaten, bis in die Nacht ein einziger Tummelplatz. Seit etwa fünf Jahren ist ein Boom ausgebrochen in Armeniens Metropole. Eriwan, die traurige, die dunkle, die geheimnisvolle Stadt am Fuß des ewig mit Schnee bedeckten Ararat, hat sich gehäutet. Ein Café neben dem anderen, dem internationalen Stil komfortabler Korbmöbel verpflichtet, und überall elegant ihre Tabletts zwischen den Tischen balancierende Kellner.

Fortsetzung hier

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Facebook analog / analogue facebook (with Sony Alpha a850, 100-300 Minolta APO)

... fiel mir dazu ein. Sagen wir Chat minus (note-)book. 
Swanetien, Georgien, 7/2010

... came to my mind, seeing these women chatting face to face. Analogue Facebook minus (note)book so to speak of. Swanetia, Georgia, 7/2010


DSC02906

Sony a850, 100-300 Minolta APO @250mm, f9, 1/160sec, ISO400
(This lens is neither the sharpest nor the fastest, but incredibly light-weight and small.)

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Paul Becker: Was bezweckt also Herr Kokojty mit seiner Aussage?

Paul Becker (auf GUS NEWS) zitiert RIA NOVOSTY und schreibt:

Ein aus meiner Sicht interessanter Artikel erschien heute bei Ria Novosti:

Die Republik Südossetien ist über das Muskelspiel Georgiens in den Grenzgebieten besorgt.

In Verletzung des Medwedew-Sarkozy-Planes stocke Tiflis Mittel und Kräfte in unmittelbarer Nähe zur Grenze auf, im Frühjahr rechne Südossetien mit einer Zuspitzung der Lage, sagte Republikchef Eduard Kokojty am Mittwoch in einem Journalistengespräch. “Georgien ist umgerüstet. Sein Kriegspotenzial ist heute deutlich höher als (beim Fünf-Tage-Krieg) im August 2008. Georgien berücksichtigt die früher begangenen Fehler und setzt jetzt auf die Diversionstaktik.”

Kokojty sagte ferner, dass Provokationen von Seiten Georgiens nicht aufhören. Zugleich versuche Tiflis mit westlicher Hilfe, die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass es Russland sei, das Spannungen an der Grenze schüre, sagte der Präsident.

Nach dem August-Krieg von 2008 hatte Russland Südossetien sowie Abchasien als unabhängige Staaten anerkannt. Georgien betrachtet “die beiden okkupierten Provinzen” weiterhin als sein Territorium.

Interessant aus der Sicht, weil die georgische Regierung vor knapp einer Woche erst ein neues Strategiepapier (gespiegelte PDF- Datei) bezüglich der abtrünnigen Republiken, oder wie es im Papier heißt, der okkupierten Gebieten veröffentlichte. In diesem Strategiepapier verzichtet die georgische Regierung ganz klar auf den Gewalteinsatz bei der Rückgewinnung der okkupierten Territorien und verpflichtet sich den friedlichen Weg durch die Zusammenarbeit im kulturellen Bereich und durch die Förderung von gemeinsamen Projekten etc. diese Gebiete zurückzugewinnen.

Ein Schelm ist jeder, der dabei jetzt denkt: Halt, halt, halt! Das habe ich bereits von Saakaschwili gehört:

Tja das stimmt vielleicht wie man es in der ersten Minute des Videos erkennen kann (auch hier zu sehen), doch hat sich die Situation seit damals gravieren geändert. Die beiden abtrünnigen Republiken wurden nach dem Augustkrieg 2008 von der Russischen Föderation offiziell anerkannt und stationiert sogar mittlerweile nicht nur wie vor dem Krieg Blauhelme in den beiden Republiken, sondern ein Kontingent an regulären Truppen, das nach Schätzungen von welt.de auf 7600 Soldaten und nach Schätzungen von spiegel.de auf rund 10000 Soldaten beläuft, was einen Angriff georgischer Truppen auf Südossetien dem Selbstmord für Georgien bedeuten würde.

Was bezweckt also Herr Kokojty mit seiner Aussage?



Lieber Herr Becker,

die Frage, was K. bezweckt, wollte ich zunächst kurz und ironisch beantworten. Aber hätte die causa Kokoity Ironie verdient?

Einige Antworten kann man finden in

1. der Person Kokoity. Ihn einen korrupten Kleptokraten post-sowjetischer Machart zu nennen, ist kaum eine Übertreibung. Er gehört zu jenen Vasallen Moskaus, die schon früh Karriere beim "Radfahren" im Sowjetsystem machten und in der Zeit des Umbruchs durch mehr oder minder kriminelle Machenschaften (Unterweltsgeschäfte in Moskau, Alkohol-Schieberei über die bis Saakaschwili 2004 offene Grenze etc.) Karriere machten. Kokoity ist in seiner Heimat nicht unumstritten; aber solange die angebliche Bedrohungssituation anhält, kann er den stockenden Wiederaufbau Zchinwalis zu seinen Gunsten "erklären".

2. der immer noch diskutierten Kriegsschuldfrage. Natürlich kann keine Seite ihre Verantwortung zugeben, dies käme einem Gesichtsverlust gleich. Entsprechend hören wir von Kokoity, Putin/Medwedew und Saakaschwili unisono ein "richtig und weiter so", das manchmal in schrillem Gegensatz zu den Fakten erscheint. Aber es gibt noch einen weiteren, unauflösbaren Streitpunkt jenseits der offiziellen Propaganda, die Frage nämlich, welche Seite die entscheidenden Schritte zur Eskalation unternommen hat. Hier kann es naturgemäss keine Einigung auf einen gemeinsamen Zeitpunkt geben.
Entsprechend ist die obige "Meldung" sowohl an die internationale, die russische als auch die ossetische Öffentlichkeit gerichtet.

3. dem Verhältnis Zchinwali - Moskau. Anders als Abchasien, wo der russische Einfluss in erheblichen Teilen der Bevölkerung kritisch gesehen wird (RIA NOVOSTI) strebten die süd-ossetischen Regierungen unter Kokoity vor dem Krieg von 2008 eine Mitgliedschaft in der Russischen Föderation an. K. wäre dann den anderen Präsidenten des Nordkaukasus gleichgestellt worden. Süd-Ossetien sah ja seine Zukunft als Verlängerung der einzigen tatsächlich russlandfreundlichen Region im Nordkaukasus, Nord-Ossetien. Die Anerkennung als eigenständiger Staat bedeutete jedoch die Nicht-Anerkennung als russisches Gebiet. Die Ausgabe russischer Pässe (in welchem Maße sie erfolgt, ist von hier aus kaum auszumachen) macht deren Träger zu Kolonisten in Frontgebieten, vergleichbar mit dem linksrheinischen Germanien oder den Marken des frühen Mittelalters, die Träger süd-ossetischen Pässen zu Metöken. Materielle Unterstützung wird durch eingeschränkte Partizipation erkauft. Ohne wirtschaftliche Unterstützung (schon die Stationierung russ. Truppen mit mehreren Tausend Soldaten und schwerem Kriegsgerät fällt hier ins Gewicht) würde Süd-Ossetien, das im Winter oft nicht über die einzige Passstraße erreicht werden kann, kaum überleben können. Insofern ist Kokoitys Schicksal eng mit dem Gebiet verbunden. Dafür hat er eine Regierungsmannschaft, die zum großen Teil aus Russen besteht.

4. der Bevölkerungsverteilung. Vielleicht hilft es, sich in Erinnerung zu rufen, dass das Gebiet Süd-Ossetiens aus einer Reihe von Gebirgstälern des Kaukasus besteht, die von Nord nach Süd auslaufen. An ihrem jeweiligen Ende beginnt das georgisch kontrollierte Territorium. Es gibt wenig Querverbindungen zwischen den Tälern.
Andererseits: Etwa ein Drittel (30.000) der auf georgischem Staatsgebiet (einschließlich Süd-Ossetien) lebenden Osseten siedeln in Tbilissi oder der Region um Bordschomi / Borschuri. Sowohl Georgier selbst als auch in Georgien lebende Osseten differenzieren zwischen Kokoity und Süd-Ossetien. Es gibt viele gemischte Ehen. Beider Patron ist der Hl. Georg. Osseten sind das einzige christliche Volk des Nordkaukasus nenneswerter Größe.

(Die kriegerische Auseinandersetzung Anfang der zwanziger Jahre war eingebettet in die Auseinandersetzung zwischen Menschewiken und Bolschewiken., letztere mehrheitlich in Süd-Ossetien. Der Krieg von 91-92 dagegen ist auf beiden Seiten von verschiedenen, paramilitärischen und teilweise kriminellen Organisationen geführt worden, zwischen denen es auf georgischer Seite zeitweilig keine Absprachen gab. Auch hier konnte, wer wollte, zwischen Volkszugehörigkeit, Nationalismus und Kriminalität unterscheiden.)

5. der Stationierung von friedenssichernden Truppen. Auf süd-ossetischer Seite wird die Grenze von russischen (FSB-)Truppen überwacht, auf der georgischen von EU-Beobachtern. Natürlich können diese nicht überall gleichzeitig sein. Und Aufgriffe von Georgiern (mit anschließender Verwahrung und reichlich Lösegeld für die Kidnapper) deuten durchaus darauf hin, dass einige Abschnitte, auf waldreichen Höhenrücken ohne modernes Gerät ohnehin kaum möglich, nicht lückenlos kontrolliert werden.
Dass die süd-ossetische Seite etwa im Wochentakt Pressemeldungen obiger Art lanciert, lassen sie mir nicht glaubhafter erscheinen. Tatsächlich ist es Russland, das a) den EU-Beobachtern den Zutritt auf süd-ossetisches Grenzgebiet verwehrt b) die OSZE und c) die UNO-Mission UNOMIG (wegen der Namensgebung) nicht verlängert hat. Folglich gibt es keine unabhängige Berichterstattung.
Jenseits der Frage, ob und inwieweit bisher eine gezielte Wiederaufrüstung der georgischen Armee stattgefunden hat, geriert sich Georgien gegenüber internationalen Kommissionen derzeit wie ein beim "Spicken" erwischter Musterschüler. Saakaschwili selbst profitiert natürlich auch, wenn auch bei weitem nicht mehr im selben Maße wie während und kurz nach dem Krieg, von der Gegnerschaft mit Putins Russland.

Freundliche Grüße
Henning Tappe



Paul Becker antwortet am 6.2.10:

Lieber Herr Tappe,

Sie haben es auf den Punkt gebracht: Welche Seite hat die entscheidende Schritte zur Eskalation gemacht?

War es die Russische Föderation, die einen Platzdarm im Südkaukasus braucht, nachdem sie ihre Truppen nach der Rosenrevoluton aus Georgien abziehen musste und wohl auch die Radaranlage in Aserbaidschan blad nicht mehr weiterbetreiben darf und deswegen großzügig russische Pässe an die Südossetische Bevölkerung verteilte, was beim Angriff von Georgiern einen ausgezeichneten Anlass gegeben hat "eigene Bevölkerung" in der Republik beschützen zu wollen? Oder sind es doch Georgier, die auf Biegen und Brechen noch vor dem Ablauf der Präsidentschaft von Bush Junior in die NATO wollten und deshalb ihre ungelösten Territorialfragen auf die Schnelle zu lösen hatten? Oder waren es doch die Südossetische Regierung (nicht zu verwechseln mit der südossetischen Bevölkerung) selbst, die sich angesichts der zugesicherten Hilfe des großen Bruders in Sicherheit wähnte und ihre Schmuggelgeschäfte mit selbstgebranntem Alkohol durch die mögliche Wiedereingliederung an Georgien nicht verlieren sehen wollten.

Fragen über Fragen :)

LG

Paul Becker.

P.S. Es ist schön mit einem richtigen Kenner der Region diskutieren zu können. Ich werde daher Ihr Blog in meine Blogroll aufnehmen.

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Truso-valley / Truso-Tal


Tensions between Georgia, Russia and self-declared South-Ossetia are running high. Now Kokoity claims the Trusso-valley for South Ossetia. Perhaps the incident Moscow is looking for - another provocation, while russian military continues to build up (not only) in the Akhalgori-region and vows to protect russian citizens.

The truso-valley opens up to the main road connecting Kasbegi with Tbilisi and runs north-east of South-Ossetia. It is therefore of strategic interest. If Kokoity`s militiamen enter the Trusso-valley, Russia might speak of a legitimate cause. (The same, by the way, that made them keep Akhalgori, breaking the six-points-ceasefire-plan). Then, if Saakashvili reacts with force, he fulfills Putin´s desire. If he doesn´t, he becomes a lame duck.

After a few kilometers, which you can still make with a normal car, you reach Okrakana. To go further, you need a good jeep.




Okrakana comprises just half a dozen houses. The valley becomes very narrow (follow the path to the left).


River Terek running through the gorge - the "middle section" of the valley


A wishing-tree. Georgians and Ossetians both pray to St. George.


a horse-rider of unknown origin passing by




After the gorge, the valley opens up again. Note the sedimentary rocks to the left.


Looking back in the direction of the gorge. Detail of sedimentary rocks. There are numerous springs with different waters; apparently, there is also a poisonous one on the other side of the Terek.


The high mountains to the left (SSW) mark, since 2008, the de-facto border to South-Ossetia.



Village of Kertisi. There are very few settlements in Trusso-valley. Many of the houses were in fact abandoned (in 2005).


an Azeri (!) sheperd with his wife


Village of Kertisi. The mountains in the back (about West) mark the border with Russia.






Unconstrained, Russia Eys More Georgian Territories

September 29, 2009

by Giorgi Kvelashvili


"... One year after its military aggression against Georgia, Russia, is apparently trying to not only secure the already impressive territorial gains it has made but to explore the feasibility of more expansion. As was the recent case with navigation in Georgia’s territorial waters along the Abkhazia coast, local adjutants’ claims nearly always precede Russian “concrete” and “decisive” measures, all in the absence of unequivocal international condemnation of the Russian moves.

Arguably, an occupation and annexation of the Truso Valley, let alone of the entire Kazbegi district, is more difficult to justify than the naval control of Georgia’s Abkhazia coast, but given the all-powerful “ethnic” and “humanitarian” nature of the “problem” – as portrayed by the Kremlin – in the Kazbegi district, it would not be impossible for the Russians “to come to the rescue of ethnic Ossetians” once again.

Russia is apparently creating advantageous international conditions to overthrow the pro-Western Saakashvili government in order to complete the process of Georgia’s disintegration."

Full text: GeorgianDaily

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Tuschetien / Tuscheti (September) 2008

Waterfall on the Kachetian side of Omalo Road.
Wasserfall auf der kachetischen Seite der Straße nach Omalo.

Mountain valleys Gebirgstäler

Overtaking can be very difficult... / Überholen kann ziemlich schwierig sein...


Cross on Abano pass. View to the north.
Kreuz auf dem Abano-Pass. Blick nach Norden.


Landscape north of Abano-Pass (the tushetian side). A lot of erosion due to landslides and overherding.
Landschaft nördlich des Abano-Passes (auf der tuschetischen Seite), gezeichnet von Erosion und Erdrutschen.



One of our 4-wheel-drives: An UAZ (Willisi) in action...
Einer unserer Jeeps: Ein UAZ (Willisi) in Aktion...



or - frequently - being repaired.
oder bei der Reparatur.


The Niva proved to be more reliable. Der Niwa war verlässlicher.


This is about the lowest point of the road to Omalo, probably half way from Abano pass.
Dies ist vermutlich der niedrigste Punkt der Straße nach Omalo, etwa auf halber Strecke zwischen dem Abano-Pass und Omalo.


Watch out for birds - there are many birds of prey, including eagles...
Wer die Augen offenhält, entdeckt viele Vögel - darunter auch Raubvögel wie Adler...

and singing birds, like this one (don't know the name)
und Singvögel, wie dieser hier. (Den Namen kenne ich leider nicht.)


Slate, favourite construction material of the Tush, can be found in many places of Tusheti.
Schiefer, das bevorzugte Baumaterial der Tuschen, kann vielerorts gefunden werden.


Slate can damage the tires - beware!
Schiefer kann Reifen zerstören!


As I wrote in 2005, the road can only be passed from July to October. So you'll want to make sure you'll be back in time - otherwise, you'd have to stay till next summer - without electricity...
Wie ich 2005 schrieb, ist die Straße nur von Juli bis Oktober passierbar. Man sollte also rechtzeitig zurückfahren, sonst muss man bis zum nächsten Juli bleiben - ohne Strom...


Dartlo. The "street" after a landslide in early spring.
Dartlo und die "Straße" nach einem Erdrutsch im Frühjahr.


Landscape near Dartlo / Landschaft bei Dartlo


Flock of sheep near Dartlo / Schafherde nahe Dartlo


This peak, seen through a tele-lens, marks the border to Tshetshnia.
Dieser Gipfel, fotografiert mit einem Teleobjektiv, markiert die Grenze zu Tschetschenien.


Probably the same mountain-range, seen from further away.
Wahrscheinlich dieselbe Gebirgskette, gesehen aus größerer Entfernung.


This is the village of Cecho /Checho (with an old cemetary in the foreground)
Dies ist das Dorf Schescho (mit einem alten Friedhof im Vordergrund)


Some houses / Einige Häuser




View to the west, in the direction of the village of Parsma.
Blick nach Westen in Richtung des Dorfes Parsma.


Landscape around Checho, seen from the west
Landschaft um Schescho, von Westen gesehen




Fire-towers, signaling danger in the past
Feuertürme, von denen in der Vergangenheit Gefahr angekündigt wurde


One of the towers near Checho / Einer der Türme nahe Schescho


Details of this tower / Details dieses Turms



An old barrel I found in one of the ruins of Checho, made from metal
Ein altes Fass aus Metall, gefunden in einer der Ruinen von Schescho


Our host, who was cooking deliciously / Unser Gastgeber, der wunderbar kochte


Heiner, my friend, witness to marriage and former colleage at work
Heiner, mein Freund, Trauzeuge und ehemaliger Arbeitskollege


...sleeping instead of fishing (due to good food, dsadsha (like grappa, but more "spirited"), the sun and the difference in altitude
... und schlafend statt fischend. Ein gewisses Überangebot an gutem Essen, starkem Dschadscha (etwa wie Grappa, nur mit mehr Umdrehungen), Sonne und der Höhenunterschied verfehlte seine Wirkung nicht.


A breakfast-table with Heiner, our host, our driver, a local and Heiner's father in law. The first glass of dshadsha (for the results, see above).
Der Frühstückstisch mit Heiner, unserem Gastgeber, unserem Fahrer, einem Nachbarn und Heiners Schwiegervater. Und das erste Glas Dschadscha (das Ergebnis siehe oben).


The sanitary conditions are less comfortable, as are the shithouses...
Die sanitären Bedingungen sind eher bescheiden, so wie leider oft auch die Plumpsklos.


Graffiti, seen on a hulk of a bus
Graffiti an den Überresten eines Busses


Natia and Soso, children of the neighbours
Natia und Soso, Kinder der Nachbarn


Some white horses, seen in or near Checho. / Einige Schimmel, gesehen in oder nahe Schescho.


Some days later, I drove with another friend, Karu, to Shenako.
Ein paar Tage später fuhr ich mit einem anderen Freund, Karu, nach Schenako.


A last view on Dartlo / Ein letzter Blick auf Dartlo

Some valley, a snapshot from the tour
Ein Tal, Schnapschuss von der Tour


This is the village of Shenako: / Dies ist das Dorf Schenako:

Shenako is situated on a rather steep mountain ridge.
Schenako liegt an einem ziemlich steilen Berghang.

One of the Tush sanctuaries. Tusheti was christianized in the 16th century. And even today, there is only one church in Tusheti. Paganism remains strong.
Turm und eines der drei Tuschen-Heiligtümer. Das Christentum, das in Tuschetien erst im 16. Jh. eingeführt wurde, hat sich nie völlig durchgesetzt. Heute gibt es nur eine einzige Kirche in ganz Tuschetien.



Lightning candles at the sanctuary. Dshadsha, bread and cheese for Karu (who owns a small cottage in the village), who forgot to go to the eldest of the village right after arrival. So, we had to meet with the eldest the next morning at 7 am and drink a few cups of dshadsha...
Entzünden von Kerzen am Heiligtum. Dschadscha, Brot und Käse wurde den Neuankömmlingen gereicht. Mein Freund Karu, der im Dorf eine Hütte besitzt, hatte vergessen sich gleich nach der Ankunft beim Dorfältesten zu melden. Daraufhin mussten wir uns mit ihm am nächsten Morgen um 7 Uhr treffen - und mit ein paar Gläsern Dshadsha anstoßen...



A Tushetian woman of Shenako / Eine Tuschin aus Schenako

The village community's place for festivities / Versammlungsplatz der Dorfgemeinschaft

Furs, drying in the sun / Felle, zum Trocknen aufgehängt


Shenako in the dawn / Schenako in der Dämmerung



Sheep, shepherds and sheepdogs around Shenako
Schafe, Schäfer und Schäferhunde bei Schenako:


Still a yound one / ein noch junger Hund

Goats tend to be a little more intelligent in finding a way in difficult terrain and are therefore mixed with the sheep.
Ziegen sind ein bisschen intelligenter und werden deswegen gern mit Schafen gemischt, damit sie im schwierigen Gelände nicht zu schaden kommen.


The Russians are watching us... / Die Russen beobachten uns...


O, I shouldn't forget the Georgian leopards. Nobody has seen them - except may-be those who met them...
Ich sollte nicht die Georgischen Leoparden vergessen. Niemand hat sie bisher gesehen - außer vielleicht diejenigen, die ihnen begegnet sind...

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