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Galeries / Galerien
Klosterruine Alt-Schuamta, Georgien / Ruins of cloister Old Shuamta, Georgia
Signaghi, Kachetien / Kakheti
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Nekressi / Nekresi / ნეკრესი
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Schweinehirte in Kachtien / Pig herding in Kakheti
Schweinehirt in Kachetien / Sommer 2005Wie man sieht, handelt es sich nicht um die übliche rosa Rasse, der unsere auf Hochleistung gezüchteten Hausschweine angehören. Vielmehr paaren sich die Schweine oft mit den Wildschweinen im Wald. Manchmal sieht man kleinere Schweineherden ohne Ferkel auch allein im Wald.
Man kann sich vorstellen, dass diese Halb-Wildschweine, die den ganzen Tag durchs Grüne streifen, weitaus besser schmecken als die europäischen Mastschweine, die nur immer in ihren Boxen bleiben.
As you can see, this is not the usual pink, over-breeded pig-race, that we are used to in the middle of Europe. These pigs mate with wild boars in the forests, where the elder ones often ramble all by themselves.
They run through the greens all day long - so can you imagine how delicious they are? I admit, my sympathy for these pigs is somewhat malicious...
Ein Video aus 2003: / A video from 2003:
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Summertime in Gremi / Sommer in Gremi
This picture of Gremi (province of Kakheti) gives a little warmth. It was shot in July 2005 and - yes, it was hot there!
Oh, by the way: Thanks for visiting caucasus-pictures. There´ve been more than 7000 visitors by now!
Henning(i)
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Old cinema, Telavi / Altes Kino, Telavi
Hier ein paar Aufnahmen vom Sommer 2005. Wie man sieht, ist es ziemlich verwahrlost, bietet aber unter denkmalpflegerischer Hinsicht viel Erhaltenswertes. Und wo findet man noch dieses Ambiente eines alten Lichtspielhauses?
Die Bilder vom Inneren wurden übrigens mit ISO 3600 gemacht. Ich bitte die Qualität zu entschuldigen.
The entrance-hall of the old cinema was used by a ballet-school during the last years. Now it´s going to become a cinema again (as far as I´m informed). My friends Gotscha and Ulrich already made plans, when we heard the building was sold. These are pictures of 2005. As you can see, the building is in a bad shape, but a lot of original elements were preserved. And where else can you still find this athmosphere of an old cinematograph?
Note that the photos from the inside were shot with ISO 3600 - so please excuse the quality.






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New flickr-group "Kachetien / Kakheti" --- Neue Flickr-Gruppe "Kachetien / Kakheti"
A few days ago, I started a new group on flickr. Here are some fabulous pictures:
Tamada at the Deathday Party, Kakheti region თელავი, originally uploaded by maykal.
High...Near the sky..., originally uploaded by makunia.
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Waterbuffaloes in Kakheti / Wasserbüffel in Kachetien
Wasserbüffel habe ich nur in Kachetine gesehen; ob es in anderen Landesteilen welche gibt bekannt. Vielerorts fehlen wohl die Voraussetzungen für die Haltung dieser Tiere. Wie man auf dem Bild oben sieht, sind sie aber offensichtlich gut an die winterlichen Temperaturen im Flachland angepasst. (Das Bild wurde am Fuße des Kaukasus "hinter Achmeta" aufgenommen.)
Wasserbüffel bieten im Vergleich zu Kühen zwei Vorteile für den Menschen: Die Milche ist fettreicher, weist aber einen deutlich niedrigeren Cholesteringehalt auf. (Daraus wird der beste "Mazoni" - Georg. für Joghurt - gemacht. Ich esse in Telavi gern eine große Tasse möglichst kalten Wasserbüffel-Mazoni mit einem flach gestrichenen Teelöffel Zucker zum Frühstück. In Tbilisi ist es dagegen eher schwierig Wasserbüffel-Mazoni zu bekommen.)
Die Tiere sind im Allgemeinen sehr friedlich. In Georgien gibt es ausschließlich domestizierte Wasserbüffel, doch wie man auf dem Bild sieht, lässt man sie auch allein umher ziehen, denn sie finden den Weg nach Hause allein. Darum geben die Bauern gerne Rinderherden eine Wasserbüffelkuh mit, die die Herde allein nach Hause führen kann.
Ich mag diese urtümlich aussehenden Geschöpfe sehr.
Es gibt eine Stelle zwischen Telavi und Gremi, etwa halbe Strecke, wo man oft Wasserbüffel sieht. Hier sah ich auch den Hirten mit seiner Herde:
Hirte mit Wasserbüffeln / Shepherd with waterbuffaloes, Republic of Georgia, originally uploaded by Henning(i).
Im Sommer 2003 hatte ich eine Videokamera dabei. Hier ein kurzer Clip von wiederkäuenden Wasserbüffeln, die an der Straße zwischen Telavi und Gremi im Schatten lagen:
Übrigens: Wasserbüffel wühlen im Schlamm um sich vor (Blut saugenden) Insekten zu schützen.
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David Garedsha: a georgian monastery of caves / David Garedscha: ein georgisches Höhlenkloster
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| Chichikhuri - the firrst monument you'll see if you come from Rustavi Tschitschichuri, erste Sehenswürdigkeit von Rustawi kommend |
Dawit Garedscha is the furthest forepoint of christianity the East. It consists of about a dozen places, most of which are demolished. One the most eastern settlements nowadays lies on azerbaidjanian grounds. If you take the road from Rustawi you will drive right along the border to Azerbaijan, which is marked by signs from the Georgian side.
David Garedscha ist der am weitesten östlich gelegene Ort der Christenheit. Es besteht aus etwa einem Dutzend Gebäuden, von denen die meisten allerdings zu Ruinen zerfallen sind. Die östlichste dieser Siedlungen liegt heute auf aserbaidschanischem Gebiet. Nimmt man den Weg über Rustawi, so fährt man etliche Kilometer lang direkt an der aserbaidschanischen Grenze entlang. Diese ist von georgischer Seite ausgeschildert.
The landscapes around David Gareja is particularly beautiful in spring, when the fruit-trees and wild bushes blossom. But summer and harvest can be beautiful, too. Two of my favorite pictures, shot in late summertime:
Die Landschaft um Dawid Garedscha ist besonders im Frühling, wenn die Obstbäume und Sträucher rund um Lawra blühen, aber auch im Sommer und Herbst reizvoll.
Zwei meiner Lieblingsbilder aus dem Spätsommer:
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| Bizarre landscape beneath Lawra, made of layers of sanstone Bizarre Landschaft aus Schichten von Sandstein, unterhalb von Lawra |
Es gibt zwei Straßen nach Dawid Garedscha, man kann also den Hin- und Rückweg auf unterschiedlichen Strecken zurücklegen. Grundsätzlich ist die Strecke über Rustawi schwieriger, da sie über Feldwege führt, die bei gutem Wetter auch von normalen PKW gemeistert werden können; bei schlechtem Wetter oder nach starkem Regenfall ist ein vierradangetriebener Wagen notwendig. Die Straße von Sagarejo (im Osten von Tbilissi, dann über Udabno) ist grundsätzlich besser und bis auf die letzten Kilometer gepflastert; allerdings müssen einige Abschnitte wegen vieler Schlaglöcher langsam befahren werden. Planen Sie einen Tag für die Tour ein, wenn Sie es nicht eilig haben.
Further information on David Gareja on Wikipedia
Weitere Informationen über Dawid Garedscha bei Wikipedia.
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Flock of Sheep / Schafherde
(in Kakheti / in Kachetien 1998).
Merry christmas to all of you and some stressfree, peaceful days
wünscht / wishes
Henning(i)
P.S.: Well, not all sheep are peaceful... Watch this:
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Lagodechi

Oh, by the way, Ulrich is still looking for a charming georgian lady. Is there anyone out there? Please leave a message!
Naja, wir wollten eigentlich zum Wasserfall von Lagodechi, aber im Juli 05 war es einfach zu heiß; drum haben wir uns mit dem kalten Wasser weiter unten begnügt. Hier könnt ihr meinen Freund Ulrich sehen, wie er sich den Rücken von der kräftigen Strömung massieren lässt. Er hätte hier noch sehr viel länger bleiben können...
Ach so, Ulrich sucht noch nach einer charmanten Georgierin. (Ich hab ja schon eine...) Also, bitte eine Nachricht hinterlassen - ich leite sie gern weiter!
p+üp
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Chatchapuri / Chatschapuri

Altough this type - called Imeruli - could be regarded as standard, there are a number of variations: Adjaruli, Megreuli and Penovani. Adjaruli, from the region Adjara at the black sea shore, has the form of an "open" ship (meaning you see the cheese) and comes with an egg and a spoon of butter on top. The megreuli type has a different crust on top than the Imeruli while the penovani type is made with puff pastry.
Its difficult to find a substitute for georgian cheese. Some people abroad take a mixture of mozzarella and sheep-cheese, but it will never taste the same. So go to Georgia to find out how delicious all types of chatchapuri are!
Diese Dame machte Chatschapuri für ihre Gäste (Sommer 05). Chatschapuri ist für Georgier, was Pizza und Spaghetti für Italiener bedeutet. Er wird aus Teig und einem besonderen, recht salzig schmeckenden Käse zubereitet. Schließlich wird er mit Butter bestrichen.
Obwohl diese Art - die Imeruli genannt wird - als Standard bezeichnet werden kann, gibt es mehrere Variationen: Adjaruli, Megreuli und Penowani. Adjaruli, aus der Region Adjara am Schwarzen Meer, hat die Form eines "offenen" Schiffes, in dem man ein Ei auf dem Käse schwimmen sieht. Ein Löffel Butter darf nicht fehlen. Die megrelische Variante hat eine andere Oberfläche als der Imeruli, während Penowani mit Blätterteig hergestellt wird.
Es ist schwierig, außerhalb Georgiens einen Ersatz für den georgischen Käse zu finden. Mozzarella und Schafskäse gemischt kommen dem Geschmack am nächsten, schmecken aber lange nicht so gut. Also, auf nach Georgien!
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Baking bread / Brot backen

I took this photo in a village named Botchischevi (near Tsnori, province of Kacheti).
Lawaschi is eine Brotsorte, die überall in Georgien hergestellt wird. Wenn es frisch ist (insbesondere wenn noch warm), ist es super lecker, den nächsten Tag aber schon wie Kaugummi, am dritten Tag steinhart. Der Ofen heißt "Tone" und wird aus Lehm hergestellt. Das Feuer brennt auf dem Boden. Der frische Teig wird an die Seiten "geklebt".
Dieses Foto habe ich in einem kleinen Dorf namens Botchischewi (nahe Tsnori, Provinz Kachetien) geschossen.
As I write these lines, I remember asking one of my pupils in school in 1997, why he hadn´t attended school for a week (or was it more?). Well, first he told me that his grandfather had did. I felt sorry, but insisted: Why hadn´t he come for so many days? Then he told me his aunt or uncle had died. Again, I felt sorry for him. But when he told me afterwards, that his grandmother had died because she fell into an oven, I send him away and felt mucked around.
Well, I was wrong. When I first saw a "tone", I understood. (A "tone" is about 1,5 m high and buried into the ground.)
Wie ich diese Zeilen schreibe, fällt mir die Geschichte eines Schülers ein, der mir 1997 auf die Frage, warum er über eine Woche (oder waren es zwei?) gefehlt habe, erzählte, dass sein Großvater gestorben sei. Ich sprach ihm mein Beileid aus und fragte weiter, warum er nicht nach ein, zwei Tagen wieder in die Schule gegangen sei. Da fuhr er fort, sein Onkel (oder war es seine Tante?) sei gestorben. Das tat mir natürlich wieder leid. Als er dann aber nachschob, seine Oma sei in einen Ofen gefallen und gestorben, fühlte ich mich verarscht.
Nun, ich lag falsch. Als ich das erste Mal eine "tone" sah, habe ich verstanden. (Eine "tone" ist ungefähr 1,5 tief und in den Boden eingegraben.)
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Children from Tsnori / Kinder aus Tsnori
My friend Gotcha / Mein Freund Gotscha

drives a 28year old Opel Ascona (Vauxhall Cavalier). This car can´t be used for long distances anymore, but is still valuable for transport in the city of Telavi and the surrounding villages.
I got to know Gotcha, when I was teaching German at the secondary school no. 9 in Telavi. (In fact, Gotsha´s father, who had come from Armenia, had been head of the school in former times, when it still was a russian school.) Gotcha´s profession was engineer of bridge-building; when the soviet-union collapsed he "received" an old copier from the state-owned conglomerate, where he had worked before. As the school didn´t own a copier (of no use without electricity and unaffordable anyways), I went to his home for copies. Gotscha had three possibilities to get electricity: by the city (rarely), a large generator, and, well, the georgian way. If you wonder, what that meant, take a look at the following picture. SOME buildings were always provided with electricity...
Ich habe Gotscha kennengelernt, als ich 1996-97 Lehrer an der Mittelschule Nr. 9 in Telawi war. (Gotschas Vater, der aus Armenien stammte, war dort Schulleiter, als sie noch russische Schule war.) Gotscha ist gelernter Brückenbauingeneur und "erbte" aus seinem Kombinat einen Kopierer, als es dort keine Arbeit mehr gab. Die Schule besaß keinen Kopierer (da gab es ganz andere Wünsche - und was sollte man mit einem Kopierer ohne Strom?), also ging ich hin und wieder zu Gotscha, der in der Nachbarschaft wohnte. Gotscha hatte drei Möglichkeiten Strom für den Kopierer zu bekommen: über das städtische Netz (selten), einen großen Generator in der Nachbarschaft und, nun ja, auf georgische Art. Wie man sich das vorzustellen hat, kann man anhand des nächsten Bildes erahnen. EINIGE Gebäude wurden eben immer mit Strom versorgt...
Since then, Gotcha has had numous jobs: building site supervision, manager of a rolling eye-clinic, jobs in the city´s administration... But his biggest wish is to build bridges again.
Seither hat Gotscha, wie viele Georgier, die verschiedensten Jobs gehabt: Bauleiter, Manager einer rollenden Augenklinik, Tätigkeiten in der städtischen Verwaltung... Sein größter Wunsch aber wäre es wieder Brücken zu bauen.

His wife Manana is an eye-doctor, practicing in Telavi. She also runs the household. Much to the contrary of the following picture, Gotcha would never take a cooking-spoon into his hands - except for tasking, of course. ;-) - and a snap-shot!
Seine Frau Manana ist Augenärztin in Telawi. Sie führt außerdem den Haushalt. Anders als das letzte Bild suggeriert, würde Gotscha nie zum Kochlöffel greifen - außer zum Probieren natürlich ;-) - und für einen Schnappschuss!

This picture is interesting for another reason: It shows a typical georgian kitchen-equipping: gas- AND electro-stove as well as a little water-keg as water usually doesn´t run from the tab, but has to be brought from public fountains. For the bathroom, Gotcha built a well behind the house.
Das Bild ist aber aus einem anderen Grund interessant, zeigt es doch eine typisch georgische Küchenausstattung: Mit Gas- UND Elektroherd sowie einem Wasserfässchen - denn allzu oft kommt das Wasser nicht aus der Leitung, sondern aus dem nächsten öffentlichen Brunnen. Für das Brauchwasser hat Gotscha eine Zisterne hinter dem Haus gebaut.
His oldest sun Goga spent a year with a german host-family in 2004/05. Since a year he studies a the germanspeaking branch of the Technical University Tbilissi. His younger son Sandro (of whom I don´t have a picture, unfortunatly) still goes to school.
Sein ältester Sohn Goga hat 2004-05 ein Jahr in einer deutschen Familie als Austauschschüler gelebt. Er studiert jetzt an der deutschsprachigen Fakultät der Technischen Universität Tbilissi. Der jüngere Sohn Sandro (von dem ich leider kein Bild habe) geht noch zur Schule.
Ok, a last picture - with Manana, Gotcha and me in the middle:
Ok, ein letztes Bild - mit Manana, Gotscha und mir in der Mitte:

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