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Kars (Türkei): Das Denkmal für die toten Armenier wird abgerissen

"Für den türkischen Premier Erdogan ist es ein "Monstrum": Das Denkmal für die Armenier in Kars soll fallen – bis zum Gedenktag des Genozids.
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Der Abriss des Denkmals bedeutet einen Schritt rückwärts in der seit einigen Jahren eingeleiteten Versöhnungspolitik zwischen den beiden Ländern, die viel Fingerspitzengefühl verlangt. Mehmet Aksoy versteht seine Doppelstatue deshalb weniger als Erinnerung an die türkischen Verbrechen denn als Geste der Versöhnung. Das Bild des zweigeteilten Menschen soll als Appell wirken, die beiden Hälften der zerrissenen Erinnerung wieder zusammenzufügen, um sich mit der gemeinsamen (Unheils-)Geschichte auszusöhnen.
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Als eine Gruppe türkischer Intellektueller im Dezember 2008 eine Unterschriftenkampagne startete, mit der sich türkische Bürger für den Völkermord an den Armeniern entschuldigen konnten, zeterte Erdogan, diese Kampagne sei "kontraproduktiv" und mit den außenpolitischen Interessen der Türkei nicht zu vereinbaren. Die Aussöhnung mit dem kleinen Nachbarn Armenien hat im Machtkalkül der aufstrebenden Regionalmacht offenbar keinen Stellenwert. "

Quelle: Welt online

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»AGHET - Ein Völkermord«




























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Türkei: Gottesdienste in historischen Kirchen Anatoliens (das islamische Portal)

Erstmals nach 88 Jahren konnten Christen aus der Türkei und den Nachbarländern einer heiligen Messe in der Sümela-Kloster in der türkischen Stadt Trabzon an der Schwarzmeerküste beiwohnen. Es konnten jedoch nur 500 Gläubige innerhalb des Klosters Platz nehmen, alle anderen mussten wegen Platzmangel sich mit Übertragungen auf Leinwänden außerhalb begnügen.
Das türkische Kulturministerium hat der griechisch-orthodoxen Minderheit im Mai erlaubt, künftig jedes Jahr den christlichen Festtag Maria Himmelfahrt am 15. August in dem Kloster zu begehen. Patriarch Bartholomäus I. zeigte bei der Predigt starke Emotionen. „Dankbar“ sei er, an “dieser Stätte” wieder eine Heilige Messe feiern zu dürfen. Er danke Gott für dieses „historische Geschenk”. „Ich hoffe, dass dieser Geist der Kooperation zwischen Griechen und Türken weiter gefestigt wird", sagte der Ökumene ferner.

Das Marienkloster liegt rund 50 Kilometer außerhalb der Stadt Trabzon, dem alten Trapezunt am Schwarzen Meer. Es wurde bereits im 4. Jahrhundert gegründet. In ihm wurde bis Anfang des 20. Jahrhunderts eine Marienikone aufbewahrt, die dem Evangelisten Lukas zugeschrieben wird. In den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts wurde es mit Unterstützung der Unesco restauriert und ist als Museum zugänglich.
Der christlichen Messe in Trabzon werden weitere folgen. Laut Nachrichten wird in einem Monat am Van-See im Südosten der Türkei, in einer armenischen Kirche in Akdamar, ebenfalls erstmals seit dem Ende des Ersten Weltkriegs wieder ein Gottesdienst stattfinden. Auch für dieses Ereignis werden tausende Gäste aus Armenien und den Ländern der armenischen Diaspora erwartet. (ab)



Nachtrag vom 1.10.2010:

Türkei: Opposition provoziert Armenier

"Diese Leute sind auf dem Weg zum islamischen Freitagsgebet – aber nicht irgendwo, sondern in einer alten armenischen Kirche im Osten der Türkei.

Zu dem Gebet aufgerufen hat die zweitgrößte türkische Oppositionspartei: Damit zeigt sie ihre Haltung zum Versöhnungskurs, den die Regierung gegenüber Armenien einschlägt..."
Der vollständige Artikel bei Euronews

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Türkei - der starke Mann am Bosporus?

Wohin steuert die Türkei?

Jens Berger analysiert den Weg von enttäuschten EU-Hoffnungen hin zu einer eigenständigen Außenpolitik

zu lesen auf Telepolis


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Armenien und Iran bauen Kooperation aus (DW-World)

"Der Teheran-Besuch des armenischen Präsidenten Sersch Sarkisjan Anfang des Jahres hat den Wirtschaftsbeziehungen zwischen Armenien und dem Iran neue Impulse verliehen. Verhandelt wurde unter anderem über den Bau einer Pipeline vom iranischen Täbris bis zum armenischen Ort Ararat, heißt es im armenischen Energieministerium. Die Leitung könnte Armenien mit Erdölprodukten versorgen, was die Transportkosten und Preise auf dem armenischen Markt deutlich senken würde. Das Projekt ist auch deswegen von Bedeutung, weil es eine Alternative zu den bestehenden Benzin- und Diesellieferungen bietet. Bislang wird Armenien von einigen wenigen privaten Firmen mit Erdölprodukten beliefert.

Experten zufolge soll mit dem Bau der neuen Pipeline noch in diesem Sommer begonnen werden.

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Intensivierte Zusammenarbeit

Der unabhängige armenische Wirtschaftsexperte Aleksandr Awanesow sagte der Deutschen Welle, sein Land sei gezwungen, eine Zusammenarbeit mit dem südlichen Nachbarn Iran einzugehen.

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So sei erst vor kurzem die Gasleitung Iran-Armenien in Betrieb genommen worden, über die das Land bereits etwa sieben Millionen Kubikmeter Erdgas erhalten habe. Geprüft werde derzeit, ob bei einer Verlängerung dieser Pipeline in Zukunft auch Lieferungen turkmenischen Erdgases Richtung Armenien möglich wären. Noch in diesem Sommer werde mit dem Bau einer dritten Elektrizitätsleitung zwischen dem Iran und Armenien begonnen. "Das ist ein regionales Projekt, an dem sich auch GEORGIEN beteiligt", erläuterte Awanesow. Er fügte hinzu, verhandelt werde ferner über den Bau einer Eisenbahnlinie, die Armenien über iranisches Territorium sowohl mit den Ländern des Persischen Golfs als auch mit denen Zentralasiens verbinden würde.

Die Zusammenarbeit mit dem Iran werde die Qualität des armenischen Energienetzes verbessern und nicht zuletzt die Energiesicherheit des Landes erhöhen, meint Awanesow. Wichtig sei zudem, dass nach der Umsetzung der Projekte Armenien eine größere Rolle nicht nur in der Region, sondern vielleicht auch für EUROPA spielen könnte.

Ausweg aus der Isolation?

Armenien sucht damit eine engere Zusammenarbeit mit dem Iran in wichtigen Breichen wie Energie, Verkehr und Kommunikation, während gleichzeitig internationale Sanktionen gegen Teheran in Kraft sind.

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Aufgrund des ungelösten Konfliktes um die Region Berg-Karabach dauert die Blockade Armeniens durch die Türkei und Aserbaidschan an. Auch die Probleme in den Beziehungen zwischen Georgien und Russland haben Auswirkungen auf Armenien. Das Land ist deshalb geografisch sehr isoliert. Es hat den Anschein, als suche Armenien nun zunehmend einen Zugang zur Außenwelt über den Iran."

Autor: Aschot Gasasjan / Markian Ostaptschuk
Redaktion: Birgit Görtz




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Türkische Intellektuelle bedauern Massaker an Armeniern

"Türkische Intellektuelle haben sich mit einer Initiative im Internet bei den Armeniern wegen der Massaker im Ersten Weltkrieg entschuldigt. Die Nationalisten wüten."

Ganzer Artikel hier.

Und schon ist die türkische Webseite nicht mehr aufrufbar...


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News for the Caucasus 10-20-08 / Nachrichten für den Kaukasus 20.10.08

News of today: Die Nachrichten von heute:

Armenien / Armenia

Medvedev to pay two-day official visit to Armenia (Itar Tass)



Berg Karabach / Nagorny-Karabakh

Der vergessene Krieg um den "Garten in den Bergen" (Berg-Karabach) (SWR)
Die am Konflikt beteiligten Staaten - Aserbaidschan und die ''Schutzmacht'' Armenien - scheinen noch weit entfernt von konkreten Schritten zu einem Frieden zu sein. Einerseits seien die Menschen beider Staaten gegen Kompromisse mit dem Gegner, erklärt Politikexperte Wartan Pogosjan in Armeniens Hauptstadt Jerewan. Andererseits würden beide Regierungen eine ständige Kriegsgefahr heraufbeschwören, um demokratische Reformen im eigenen Land zu verzögern. Tatsächlich stiegen die Militärausgaben in den vergangenen Jahren kontinuierlich an - sowohl in Armenien als auch in Aserbaidschan.


OSCE to Monitor Armenia-Azerbaijan Troops Contact Line (News Trend, Az)



Aserbaidschan / Azerbaijan

Energieversorgung des Westens in Gefahr (Handelsblatt)
"Tamam Bayatly, Sprecherin von BP in Aserbaidschan, räumt ein, dass die [von Aserbaidschan nach Georgien verlaufenden] Gasröhre aus Sicherheitsgründen während des Krieges abgedreht worden sei, die BTC aber nur wenige Tage wegen eines Feuers im türkischen Teil der Leitung. Allerdings gesteht sie zu, dass die ebenfalls von den Londonern geführte Ölröhre von Baku in den georgischen Schwarzmeerhafen Supsa weiter geschlossen bleibe „bis wir die Sicherheitslage einschätzen können“. Zudem hat Baku nach Informationen aus diplomatischen Kreisen während des Kriegs versucht, erstmals Gas über Russland zu exportieren: „Moskau habe das begrüßt, aber hinzugefügt, ’leider’ ist die Leitung so veraltet, dass dies nicht gehe“.

Dies seien klare „Liebesgrüße aus Moskau“: Kremlchef Dmitrij Medwedjew macht dem Westen in Aserbaidschan noch unverhohlener Konkurrenz. So hat Russlands führender Energiekonzern Gazprom Baku unterbreitet, das gesamte aserbaidschanisches Erdgas aufzukaufen. Damit wäre der Traum des Westens, über den Bau der so genannten Nabucco-Pipeline erstmals auch Erdgas aus den Nachfolgestaaten der UdSSR an Russland vorbei Erdgas beziehen zu können ausgeträumt. „Russland hat mit dem Georgien-Krieg klargemacht, dass im post-sowjetischen Raum wieder alles von Moskau bestimmt wird und Baku hat dies begriffen“, sagt an anderer westlicher Gesandter in Baku. Im Energiepoker am Kaspischen Meer gehe es für den Westen in den kommenden Monaten „um alles oder nichts“."



Russland / Russia

Russland spielt mit Muskeln, die es nicht hat (BAZ online)
"Das Projekt ist geheim, Präsident Dmitri Medwedew hat aber ein paar Eckpunkte verraten. «Wir brauchen eine Armee mit allermodernsten Waffen», sagte er kürzlich. Bis 2020 soll das Land neue Atomsprengköpfe, Kampfschiffe, Atom-U-Boote und eine satellitengestützte Luftabwehr erhalten. Das Verteidigungsbudget wächst kräftig: allein im kommenden Jahr um ein Viertel auf 53 Milliarden Dollar.

Verteidigungsminister Anatoli Serdjukow kündigte zudem eine Umkrempelung der Armeestruktur an. Die Zahl der Soldaten soll in den nächsten vier Jahren von 1,134 Millionen auf eine Million reduziert werden. Beschnitten werden soll insbesondere das Offizierkorps: von derzeit 330'000 Offizieren auf weniger als die Hälfte. Im Visier ist auch der aufgeblähte Generalstab. Jeder zweite General müsse, heisst es in Moskau, demnächst den Hut nehmen."


Transnistrien Russlands europäischer Vorposten
(Welt Online)
"Moskau spielt offensichtlich mit den Moldawiern ein Spielchen, das auch in der Ukraine und Georgien gut funktioniert hat: Halte die Spannung hoch, früher oder später tappen sie in die Falle. Und so bleiben die Moldawier - deren Reform- und Menschenrechtsbilanz im Übrigen keinesfalls besser ausfällt als jene der Transnistrier - gegenüber dem großen Bruder auf Defensivkurs: Wenn es etwa um eine Nato-Perspektive geht, dann pocht Chisinau stets laut auf seine militärische Neutralität. Und die Russen belohnen es, indem sie den Deckel auf Transnistrien halten."




Türkei / Turkey

Staat entschuldigt sich für in Haft zu Tode Geprügelten
(Readers Edition)

Die Türkei macht Ex-Militärs den Prozess
(Welt Online)

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Atatürk Mausoleum, Ankara / Ataturk Mausoleum, Ankara

Bombastische Architektur, die den Einzelnen durch schiere Größe zu beeindrucken versucht.
Bombastic architecture, designed to impress the individual by overwhelming size.


Der weitläufige Innenhof verlangt nach Menschenmassen.
The ample courtyard demands large crowds.

The sarcophage / Der Sarkophag

Tatsächlich ist das Mausoleum ein Wallfahrtsor mit persönlichen Gegenständen Atatürks.
In fact, the mausoleum is a place of pilgrimage, with personal belongings of Ataturk.

Atatürks Vermächtnis:
das Selbsterständnis der Armee. Das Militär putschte dreimal seit 1960.


Ataturk's bequest:
the self image of the turkish armee. There were 3 military putsches since 1960.

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Armenia and Turkey: "Rising hopes of better relations between two historic enemies" (The economist)

Zusammenfassung auf Deutsch:

Armenien und die Türkei planen ein Treffen der Außenminister in New York. - Armenien verspricht die gegenwärtige türkisch-armenische Grenze anzuerkennen. - Es soll eine gemeinsame Historiker-Kommission gebildet werden, um das Schicksal der Armenier im Osmanischen Reich zu untersuchen.

Der Artikel beschäftigt sich weiter mit der Frage, welchen Einfluss eine armenisch-türkische Annäherung auf die Beziehungen zwischen Armenien, Georgien, Russland und der Türkei haben könnte.

Deutlich wird, dass das armenische Selbstverständnis und Armenien Stellung in der Welt von zwei alles bestimmenden Konflikten geprägt wird: dem Genozid und dem Konflikt um Berg-Karabach.



Inside the Memorial. A group of Iraqi Armenians holding a prayer. One of the ladies urged me to write an article about the genocide. She felt angry and frustrated that the Turkisch government hasn´t acknowledged the genocide yet.
Im Inneren der Gedenkstätte. Eine Gruppe von iraqischen Armenien im Gebet. Eine der Damen bat mich einen Artikel über den Genozid zu schreiben. Sie war wütend und frustriert, dass die türkische Regierung immer noch nicht den Völkermord anerkennt.


These evergreen trees were planted in commemoration to the genecide, many of them by Americans, French and Greeks. (Shevardnadze and Saakashvili were here, too.)
Mr. Gul, there´s still some space for a commemorative plaque from you and/or your government!
Diese Tannen wurden in Erinnerung an den Völkermord gepflanzt, viele davon von Amerikanern, Franzosen und Griechen. (Schewardnadse und Saakaschwili waren auch dort.)
Herr Gül, hier ist noch Platz für Gedenktafel Sie bzw. Ihre Regierung!

The Economist writes that "Kemal Atatürk, father of modern Turkey, rescued hundreds of Armenian women and children from mass slaughter by Ottoman forces during and after the first world war. According to the director of the museum, Mr. Hayk Demoyan, this untold story will soon be revealed on the website of the museum.
The Economist schreibt, dass Kemal Atatürk, Vater der modernen Türkei, Hunderte von armenischen Frauen und Kindern gerettet habe. Der Leiter der Gedenkstätte, Hayk Demoyan, wird mit den Worten zitiert, diese unbekannte Geschichte Atatürks werde demnächst auf der Webseite des Museums der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Website of the Museum of Genocide, Erivan
Webseite des Völkermord-Museums, Eriwan

ZDF Doku "Völkermord an den Armeniern", gefunden auf YouTube:



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Ukraine und Türkei einigen sich auf verstärkte militärische Zusammenarbeit

"Ukrainischer Verteidigungsminister Jurij Jechanurow trifft sich mit türkischem Amtskollegen Taip Erdogan"...

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"Russland markiert in Georgien den starken Mann, und die Ukraine fürchtet sich zu Recht"


NZZ: Grenzüberschreitungen


In der sonst eher verhalten argumentierenden Neuen Zürcher Zeitung findet Juri Andruchowytsch in oben genanntem Artikel zu einer deutlichen Sprache.

Wenigstens scheint sich zwischen der Türkei und Armenien eine vorsichtige Annäherung anzubahnen:  Schwierige Visite (Financial Times Deutschland)

Es bleibt Steinmeiers Geheimnis, wie eine Kaukasus-Konferenz gelingen könnte. Allein die Frage, wer daran teilnehmen soll und darf, dürfte äußerst schwierig zu lösen sein. Mit Russland kommt keine Einigung zustande. Ohne Russland wird letztlich nichts im Kaukasus entschieden. Die vielen weiteren Konflikte wollen wir hier nicht noch einmal nennen.

Siehe auch mein Artikel "Nach dem Krieg ist vor dem Krieg - Russland und der Westen"

 

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