Was vom roten Terror bleibt

Stalin wird in Georgien geliebt und gehasst - seine Verbrechen aber wenig aufgearbeitet. Junge Wissenschaftler haben deshalb eine Topographie des roten Terrors erarbeitet. VON BARBARA OERTEL

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Noch immer verehrt ein beträchtlicher Teil der älteren Generation den Generalissimo als bedeutenden Staatsmann, der - Millionen von Opfern zum Trotz - der Sowjetunion zu Ruhm und Ansehen verhalf. Die Jüngeren stehen Josef Stalin meistens negativ gegenüber oder wissen nur wenig über diese Zeit. "Für die einen hat Stalin vor allem Gutes getan, für die anderen war alles nur schlecht. Wir wollen den Menschen zeigen, was sich wirklich zugetragen hat", sagt David Jishkariani.
Der erste Versuch einer differenzierten Annäherung an die sowjetische Vergangenheit nennt sich "Topographie des roten Terrors in Tiflis". Schauplatz ist Sololaki, ein Viertel in der Altstadt, in dem früher besonders viele Vertreter der politischen Elite und des Geheimdienstes zu Hause waren.
Im Rahmen dieses Projekts, das die Heinrich-Böll-Stiftung und das Institut für Internationale Zusammenarbeit des Deutschen Volkshochschul-Verbandes mit 17.000 Euro unterstützen, erarbeiten Jishkariani und seine Kollegen einen speziellen Stadtplan: 20 Häuser sind darauf verzeichnet, in denen Täter, aber auch Opfer des Sowjetregimes wohnten und wirkten. Eins der Gebäude ist der ehemalige Sitz der südkaukasischen Abteilung der Geheimpolizei Tscheka in der heutigen Pavle-Ingorowka-Straße 22. Dort wurden ab den 20er Jahren Gefangene in Kellerverließen gefoltert und ermordet.
Um die entsprechenden Objekte fixieren zu können, waren umfangreiche Recherchen in den Archiven des georgischen Innenministeriums, des früheren KGB sowie des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei notwendig. Zudem wertete die Gruppe auch Zeitungsbestände in georgischen Bibliotheken aus und befragte bislang rund 40 Zeitzeugen. Besonders die Arbeiten mit Unterlagen aus den Archiven des sowjetischen Geheimdienstes gestalten sich schwierig: Ein Teil der Dokumente aus dem Tifliser KGB-Archiv wurde Anfang der 90er Jahre bei einem Brand vernichtet. Und zu den KGB-Archiven in Moskau haben georgische Staatsbürger derzeit keinen Zutritt. 
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Was bleibt? 
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US uses Tbilisi as a spring ground for a possible attack on Iran'

 http://news.az/articles/georgia/23248 

Alexander Rahr, a German political scientist, stated that in recent weeks Russia achieved incredible success in South Caucasus."It's a brilliant policy,"
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"Russia's positions were reinforced in recent weeks, not even months," he said.In his view, Moscow's achievements were possible due to somehow passive behavior of the USA. Rahr thinks America sits in Georgia and has no aim to restrain Russia. He added Washington uses Tbilisi as a spring ground for a possible attack on Iran.

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Azerbaijan celebrates oil workers' day

September 20, oil workers' day in Azerbaijan.
see TREND (AZ)

I wonder what this day was like for these people:
I took all these pictures in the beginning of August 2010.

20. September, Tag der Ölarbeiter in Aserbaidschan.
siehe TREND (Aserbaidschan)

Ich frage mich, wie wohl diese Männer den Tag begangen haben. Die Fotos stammen vom August 2010.










These oil-fields can be found about 15 km north of Baku. Take the highway to the airport, then exit "Ramana". You'll go "back" to a turntable under a highway bridge and then the first exit (going "right") Taking pictures is not exactly forbidden but not allowed either. Workers told us Police would frequently observe the territory. You might not want the hassle...

Die Ölfelder finden etwa 15 km nördlich von Baku. Autobahn Richtung Flughafen nehmen, dann Ausfahrt Ramana. Die Straße führt zurück zu einem unbeschilderten Kreisverkehr unter der Autobahnbrücke. Dort die erste Ausfahrt nach rechs nehmen. Übrigens ist das Fotografieren hier weder offiziell verboten noch etwa erlaubt. Einige Arbeiter erzählten uns, dass regelmäßig Polizei die Gegend patroulliert. Nicht auszuschließen, dass man erstmal mit zur Wache genommen wird...

Sony a850 + 35/2+85RS+28-135

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"Eriwan, eine kaukasische Auferstehung" (Die Welt)


Die armenische Hauptstadt hat seit dem Ende der Sowjetzeit einen großen Sprung nach vorn gemacht. Statt Tristesse herrscht Aufbruchstimmung.

Von Rolf Hosfeld

Ein paar schüchterne Plastikstühle und -tische standen Ende der 90er-Jahre auf den Grünflächen nahe der Eriwaner Oper, als ich zum letzten Mal hier war. Heute ist der Ort, besonders in den warmen Monaten, bis in die Nacht ein einziger Tummelplatz. Seit etwa fünf Jahren ist ein Boom ausgebrochen in Armeniens Metropole. Eriwan, die traurige, die dunkle, die geheimnisvolle Stadt am Fuß des ewig mit Schnee bedeckten Ararat, hat sich gehäutet. Ein Café neben dem anderen, dem internationalen Stil komfortabler Korbmöbel verpflichtet, und überall elegant ihre Tabletts zwischen den Tischen balancierende Kellner.

Fortsetzung hier

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Reso Kiknadse Quartett






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Facebook analog / analogue facebook (with Sony Alpha a850, 100-300 Minolta APO)

... fiel mir dazu ein. Sagen wir Chat minus (note-)book. 
Swanetien, Georgien, 7/2010

... came to my mind, seeing these women chatting face to face. Analogue Facebook minus (note)book so to speak of. Swanetia, Georgia, 7/2010


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Sony a850, 100-300 Minolta APO @250mm, f9, 1/160sec, ISO400
(This lens is neither the sharpest nor the fastest, but incredibly light-weight and small.)

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Horses of Georgia


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Relaxing carriers on Tbilisi bazar


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Tote bei Gefechten um Berg-Karabach

"Bei Feuergefechten zwischen armenischen und aserbaidschanischen Soldaten nahe der umkämpften Enklave Berg-Karabach sind am Dienstag nach Angaben der Regierung in Aserbaidschan fünf Soldaten getötet worden.

Das Verteidigungsministerium in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku beschuldigte am Mittwoch armenisches Militär, am Tag zuvor aserbaidschanische Stellungen angegriffen zu haben. Dabei seien drei armenische und zwei aserbaidschanische Soldaten getötet worden. Der Angriff sei aber zurückgeschlagen worden."

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Vollständiger Artikel bei Wiener Zeitung

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