Georgien-Kalender 2017

Eine Auswahl von 13 Bildern aus den folgenden:
ausbelichtet auf Canon HD-Fotopapier matt, 40x30cm
34,80 € inkl. Versand in Deutschland


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Some churches of Georgia (Republic of Georgia)

Cathedral of St. Mary, Batumi

Old Bethlehem, Tbilisi


St. George, Armenian cathedral of Tbilisi

Academy of Gelati, Kutaisi

Bagrati Cathedral, Kutaisi

St. David (Pantheon), Tbilisi


Church in Rabati castle, Akhalziche

Sioni, Manglisi

Ananuri

Sameba, Chewsureti

Gergeti, Stepansminda

St. Nicoloz, Tbilisi

Old Shuamta

Alaverdi

Church of Narikala, Tbilisi


St. George, Sighnaghi

Jvaris Mama and Surb Norashen, Tbilisi

Dedamschoblis Charebis Tareba, Kutaisi
Nekresi
Svetitskhoveli, Mtskheta
Archangel Monastery Complex, Dariali Gorge

Vardsia


All pictures: (c) Sönke Henning Tappe

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Portraits of Georgians in 2016






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Georgien Kalender 2017

GEORGIEN KALENDER 2017









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Echtfoto hinter Acryl (5mm) für unglaublich plastische Darstellung

50x75cm, 139 € plus Versand
Landschaft in Dschawachetien, Georgien 2012 

(Sony a850, Minolta 28-135mm @100mm, f10, 1/200sec., ISO 200)



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Echtfoto hinter Acryl (5mm) für unglaublich plastische Darstellung

50x75cm, 139 € plus Versand

Landschaft in Dschawachetien, Georgien 2012 

(Sony a850, Minolta 28-135mm @100mm, f10, 1/200sec., ISO 200)



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Dschwachetien / Javakheti

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Georgian photographers:


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Putins Fanboys auf SPON

Auf SPON lief heute ein wahrer Shitstorm von Leserbriefen in Reaktion auf den Artikel


Ein paar Bonmots möchte ich hier mit meinen LeserInnen teilen, da facebook eine sinnvolle, lesbare Anordnung mit Kommentaren meinerseits durch die Beschränkungen des Layouts nicht erlaubt:


Polen und die baltischen Staaten gehören nach Russland? Der Autor sollte diesen Satz in den jeweiligen Landessprachen drucken und in den Hauptstädten verteilen. Ich bin mir sicher, der Menschenschlag würde ihn stärker beeindrucken als die obige Replik eines Mitforisten.



Russland wird (das Baltikum) nicht angreifen? Diese Aussage würde beruhigend auf mich wirken, wenn der Autor vor einem Jahr auch die Besetzung der Krim aus seiner Glaskugel vorausgesagt hätte. 



Hier antwortet "radio eriwan": Gut, dass uns endlich mal die Augen geöffnet wurden. Polen als Kriegstreiber? Das hatte ich bislang übersehen.


Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen. "Russland hat sich unter Putin zu einer Demokratie entwickelt, aber das paßt vielen Menschen nicht". Jetzt endlich weiß ich, warum mir dieser Putin so unsympathisch ist! Schade, dass dieser kluge Mensch seinen Geistesblitz gleich wieder mit der Floskel "meine unmaßgebliche Meinung" zurücknimmt. Dabei ist er, auch blinde Hühner finden einmal ein Korn, durchaus auf eine tiefere Wahrheit gestoßen: HIER in Deutschland darf er seine Meinung, und so sie noch so unmaßgeblich, äußern, ohne ernsthafte Konsequenzen fürchten zu müssen.

Alle Putinisten zusammen bestätigen damit ungewollt, dass sie sich hier, im "westlichen" Mitteleuropa, der Redefreiheit bedienen dürfen, wie es sich für eine pluralistische Gesellschaftsordnung gehört. In Russland wird eine abweichende Meinung dagegen schnell teuer oder schmerzhaft. In diesem Sinne bin ich durchaus stolz auf unsere demokratische Gesellschaftsordnung, die sicher nicht perfekt ist, aber stets besser als jede Autokratie.

Nachtrag vom 8.6.2014: Heute fand ich einen Kommentar unter einem SPON-Artikel, dessen Aussage ich mit folgendem Zitat wiedergebe: "Von Demokratie ist hier in Deutschland so viel zu sehen wie in Nordkorea. Von daher." Kann man solche Leute nicht einfach mal nach Nordkorea abschieben?

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Putins Weltsicht: Ideologie vom überlegenen Volk (Jan Fleischhauer)




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Bis heute haben viele Mühe, die Natur des Mannes zu erkennen, der gerade dabei ist die europäische Friedensordnung auf den Kopf zu stellen. Vielleicht trauen wir uns nicht, die richtigen Vergleiche zu ziehen, weil sie uns an eine Zeit erinnern, von der wir dachten, das sie für immer hinter uns liegt. Bei der Linkspartei und in Teilen der Sozialdemokratie sieht man in Putin immer noch einen Mann in der Tradition der sowjetischen Parteiführer, die für eine wie immer geartete Idee des Sozialismus standen. Deshalb funktionieren dort auch noch die alten Solidarisierungsreflexe. Aber das beruht auf einer Verwechslung: Putin ist nicht Postkommunist, er ist Postfaschist.
Wenn man nach historischen Referenzmarken sucht, dann ist der richtige Bezugspunkt nicht Sarajevo 1914, sondern Rom 1919. Wer sich in den Echokammern und Metaphernräumen bewegt, in denen Putin unterwegs ist, erkennt eine ganze Reihe von Topoi wieder, die auch bei der Geburt des Faschismus Pate standen. Da ist der Körperkult, die pathetische Rhetorik der Selbstbehauptung, die Abwertung des Gegners als verkommen und degeneriert, die Verachtung der Demokratie und des westlichen Parlamentarismus, der übersteigerte Nationalismus.
Bei den Freiheitsfeinden am rechten Rand haben sie die Witterung sehr viel früher aufgenommen. Hier hat man sofort verstanden, dass in Putin jemand zu Europa spricht, der ihre Zwangsvorstellungen und Ressentiments teilt. Putin revanchiert sich bei seinen Bewunderern, indem er sie als Verwandte im Geist anerkennt. "Was das Überdenken von Werten angeht, sehen wir in Europa denselben Prozess", sagte er in seinem Fernsehauftritt am vergangenen Donnerstag und verwies auf den "Sieg von Viktor Orban in Ungarn", den "Erfolg von Marine Le Pen in Frankreich". Es war die einzige Stelle in dem vierstündigen Interview, bei dem er etwas Positives über Europa zu sagen wusste.
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