Cows in the fog




seen in Adjara / gesehen in Adscharien

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Displaced in Tbilisi Underground / Flüchtlingsfrau in einer Tbilissier Unterführung

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Das Georgische Alphabet



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Deutschlandradio: Armenien ein zweiter Iran?

... "Im März hatte die neue Regierung auf protestierende Anhänger der Opposition schießen lassen, mindestens acht Demonstranten starben, viele wurden verhaftet. Die jetzt beschlossene Amnestie ist aber keine Lösung, sagen Oppositionelle.

Ein Bezirksgericht in Armeniens Hauptstadt Eriwan Mitte letzter Woche. Gerade ist der Prozess gegen zwei prominente Anhänger der Opposition zu Ende gegangen. Der eine leitete im vergangenen Jahr die Wahlkampagne des oppositionellen Präsidentschaftskandidaten; der andere war Parlamentsabgeordneter - bis die Staatsanwaltschaft seine Immunität aufhob. Die beiden Männer sollen die Unruhen im vergangenen Frühjahr organisiert haben, bei denen mindestens acht Menschen starben. Die Anhänger der Opposition halten das für eine Farce. Die Regierung trage die Verantwortung für die Toten. Unter den Zuschauern ist die Rentnerin Klara Khatschikowa. Wütend hebt sie die Hand.

"Die Regierung hat sich alles unter den Nagel gerissen: Geld, Gebäude, alles. Ich weine jeden Tag, jede Minute, dass diese ungebildeten Rowdys Armenien regieren. Das ist wirklich unerträglich. Das sind gerade mal 200 Leute. Der Rest der Bevölkerung hasst sie. Das ist eine Tragödie."

Lesen Sie den vollständigen Text hier.

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Tbilisi night-life / Tifliser Nachtleben

From freedom square (tavis suplebis moidani), follow Leselidze str. and take the second street to the left. (You can´t miss it, just follow the noise). Not a bad place for having a drink, but international beers, menus and prices aim at travellers as well as ex-pads.

Vom Freiheitsplatz (Tawis Suplebis Moidani) die Leselidse herunter, dann die zweite links rein. Nicht der schlechteste Ort zum Die-Seele-Baumeln-lassen, aber internationale Biermarken, Speisekarten und westliche Preise wirken sich auf das Publikum aus: viele Touristen und dauerhaft in Tbilissi lebende (zumeist westliche) Ausländer.







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Armenien und Iran bauen Kooperation aus (DW-World)

"Der Teheran-Besuch des armenischen Präsidenten Sersch Sarkisjan Anfang des Jahres hat den Wirtschaftsbeziehungen zwischen Armenien und dem Iran neue Impulse verliehen. Verhandelt wurde unter anderem über den Bau einer Pipeline vom iranischen Täbris bis zum armenischen Ort Ararat, heißt es im armenischen Energieministerium. Die Leitung könnte Armenien mit Erdölprodukten versorgen, was die Transportkosten und Preise auf dem armenischen Markt deutlich senken würde. Das Projekt ist auch deswegen von Bedeutung, weil es eine Alternative zu den bestehenden Benzin- und Diesellieferungen bietet. Bislang wird Armenien von einigen wenigen privaten Firmen mit Erdölprodukten beliefert.

Experten zufolge soll mit dem Bau der neuen Pipeline noch in diesem Sommer begonnen werden.

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Intensivierte Zusammenarbeit

Der unabhängige armenische Wirtschaftsexperte Aleksandr Awanesow sagte der Deutschen Welle, sein Land sei gezwungen, eine Zusammenarbeit mit dem südlichen Nachbarn Iran einzugehen.

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So sei erst vor kurzem die Gasleitung Iran-Armenien in Betrieb genommen worden, über die das Land bereits etwa sieben Millionen Kubikmeter Erdgas erhalten habe. Geprüft werde derzeit, ob bei einer Verlängerung dieser Pipeline in Zukunft auch Lieferungen turkmenischen Erdgases Richtung Armenien möglich wären. Noch in diesem Sommer werde mit dem Bau einer dritten Elektrizitätsleitung zwischen dem Iran und Armenien begonnen. "Das ist ein regionales Projekt, an dem sich auch GEORGIEN beteiligt", erläuterte Awanesow. Er fügte hinzu, verhandelt werde ferner über den Bau einer Eisenbahnlinie, die Armenien über iranisches Territorium sowohl mit den Ländern des Persischen Golfs als auch mit denen Zentralasiens verbinden würde.

Die Zusammenarbeit mit dem Iran werde die Qualität des armenischen Energienetzes verbessern und nicht zuletzt die Energiesicherheit des Landes erhöhen, meint Awanesow. Wichtig sei zudem, dass nach der Umsetzung der Projekte Armenien eine größere Rolle nicht nur in der Region, sondern vielleicht auch für EUROPA spielen könnte.

Ausweg aus der Isolation?

Armenien sucht damit eine engere Zusammenarbeit mit dem Iran in wichtigen Breichen wie Energie, Verkehr und Kommunikation, während gleichzeitig internationale Sanktionen gegen Teheran in Kraft sind.

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Aufgrund des ungelösten Konfliktes um die Region Berg-Karabach dauert die Blockade Armeniens durch die Türkei und Aserbaidschan an. Auch die Probleme in den Beziehungen zwischen Georgien und Russland haben Auswirkungen auf Armenien. Das Land ist deshalb geografisch sehr isoliert. Es hat den Anschein, als suche Armenien nun zunehmend einen Zugang zur Außenwelt über den Iran."

Autor: Aschot Gasasjan / Markian Ostaptschuk
Redaktion: Birgit Görtz




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Save Georgia’s Peace Mission

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Now, Moscow has taken aim at the only major international organisation with a solid track record in Georgia, the 56-member Organization for Security and Cooperation in Europe (OSCE). The OSCE has been in Georgia for more than 15 years: monitoring unstable areas in and around South Ossetia, promoting conflict resolution, supporting minority issues, helping lay the foundations for democracy and the rule of law, and criticizing electoral fraud. In South Ossetia it even facilitated economic rehabilitation projects between ethnic Georgians and Ossetians until the August war.

Last Month, OSCE member states met in Vienna to work on a Greek-sponsored compromise to keep the OSCE in Georgia, one of the final steps in thorny negotiations which have been going on since January. But Moscow shot down the Greek proposal, which had already been heavily amended to try to address Russian concerns, by preventing it from coming up for a vote.

There are several possible reasons why Russia wants the OSCE out of Georgia, one of the Organization's biggest and most important missions.

Moscow could be reluctant for the world to see what has gone on inside South Ossetia under its eight-month military "liberation" activities.

Russia's huge military might did not prevent South Ossetian militias from driving about 25,000 ethnic Georgians from their homes. In many cases local militias burned, looted, and even bulldozed villages as Russian troops stood by, in actions that Human Rights Watch has called "crimes against humanity" and the Parliamentary Assembly of the Council of Europe termed "ethnic cleansing".

By closing the OSCE in Georgia, Russia also adds another front in its long-term diplomatic endeavour to undermine the efficiency of the OSCE as a whole. Since 1975, the Organization has helped promote European peace and security. But for years now, Moscow has been unhappy with the group's focus on human rights, media freedom and fair elections as the best way to encourage stability. Russia has used the political tools available to it as a member state to delay and obstruct the Organization's smooth functioning. Moscow has, for example, repeatedly delayed the passage of the OSCE's annual budget.

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Read the full article on Reuters.

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TBILISI BEING FORTIFIED FOR "POSSIBLE" MILITARY STRIKE


GEORGIA: TBILISI BEING FORTIFIED FOR "POSSIBLE" MILITARY STRIKE -- REPORT
6/05/09

Defensive fortifications are being set up around Tbilisi in anticipation of a possible military strike on the Georgian capital, according to a Georgian media report.

Rezonansi, an opposition-minded daily, claimed that in addition to Tbilisi, fortifications are being built near the administrative border with the breakaway region of Abkhazia, where Russia has troops stationed. Defense Ministry officials were not available to confirm or to deny the June 4 report.

In interviews with the paper, independent military experts stated that defense measures are being taken to protect Tbilisi. "This step is correct and logical because occupying troops are stationed just a few kilometers away from the capital..."

Read the full article on EurasiaNet.

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