Financial Times Deutschland (FTD) zum Ende des Gasstreits: Alles wie immer...

"Klar ist nur, dass der Preis nicht der entscheidende Faktor in diesem Streit gewesen ist, auch wenn die russische Seite bei ihren europäischen Kunden stets diesen Eindruck erwecken wollte. Wäre es nur um den Preis gegangen, dann hätten Timoschenko und der russische Premier Wladimir Putin schon im Herbst eine Einigung besiegeln können.

Stattdessen strebte Russland einen Effekt an, der auch im Krieg mit Georgien schon zur Geltung gekommen war: Ein Land, das sich aus dem Einflussbereich Moskaus verabschieden will, wird so lange in die Enge getrieben, bis es Fehler macht - und dann vor den möglichen europäischen Partnern als unsicherer Kantonist dasteht. Und in beiden Fällen tat die jeweilige Führung Russland den Gefallen, auf den Trick hereinzufallen."

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Kommentare:

Hans hat gesagt…

Was für ein Unsinn, Henning... Zum Beispiel: "Im aktuellen Gasstreit zwischen Russland und der Ukraine kann Tschernomyrdin mit vollem Recht als Kronzeuge herhalten, auch wenn sein Satz ursprünglich in einem anderen Zusammenhang stand." Womit wird das belegt ? Warum versucht niemand hinter die durchaus komplizierten Ursachen des Streits zu schauen ? FTD ? Erbärmlich !

Hans hat gesagt…

PS

Auch schön zum Thema FTD:

http://www.weissgarnix.de/?p=919

Henning(i) hat gesagt…

Hallo Heiner,

weissgarnix weiß gar nix zum Georgienkonflikt.

Schönes Neues!
Henning

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