Putin: Wir werden die Verantwortlichen bestrafen! We will punish those, who are responsible!

Have a close look, Mr. Putin, at those families, that you punished:
Schauen Sie genau hin, Herr Putin, wen Sie bestraft haben:


Zum Beispiel: Familie Gwiniaschwili. Koba, 41 J. und seine schwangere Ehefrau Irma, 30 J.


"Ich arbeite auf dem Basar von Gori. Eines Tages sehe ich am Himmel eine SU-25 (ich war frueher einmal Soldat, daher kenne ich mich aus). Die erste Bombe fiel neben eine Kirche, die zweite traf eine Fabrik. Die Familie meiner Frau hat das Vieh in den Stall getrieben und ist in ein etwa 15 km von Gori entferntes Dorf geeilt. Am nächsten Tag hatten wir schon gehofft, dass alles vorbei sei, und fuhren zurueck nach Gori. Leider trog die Hoffnung. Die russischen Flugzeuge bombardierten georgische Panzer. Deswegen habe ich meine Frau wieder aufs Dorf gebracht. An diesem Tag fiel etwa 20 m neben unserem Haus eine Bombe. Drei Menschen starben, fünf weitere wurden verletzt. Das Haus der Eltern wurde erheblich beschädigt, lässt sich aber wieder reparieren. Das eigene Haus in Gori glaubt er nicht wiederzusehen. In der Nähe stand georgische Artillerie."
Jetzt lebt das Paar in einem provisorischen Flüchtlingsheim auf der Tschawtschawadse-Straße in Tbilissi, wo sie über keine Matratzen und vor allem kein fließendes Wasser verfügen. Sie leben von der Hoffnung, eines Tages nach Hause zurückkehren zu können.


2) Zum Beispiel Naili Dilimaschwili, die sich in der selben Unterkunft als Flüchtling registrieren lässt:



"Ich bin 57 J. alt und stamme aus Gori. In der Nähe meines Hauses befindet sich eine Kaserne. Als die erste Bombe fiel, bin ich so schnell es ging erstmal nach Kaspi geflüchtet. Jetzt wohne ich hier mit zwei Kindern und drei Enkelkindern. Eines davon ist gerade einmal 18 Tage alt."


3) Zum Beispiel Marine Muziaschwili (links):



"Ich stamme aus dem kleinen Dorf Garedschwari aus dem Bezirk Gori. Wir sind geflüchtet, als Russen, Osseten und Kosaken in unser Dorf eindrangen. Sie haben in die Luft geschossen. Wir durften nichts mitnehmen und mussten über die Felder davonlaufen. Später haben uns Nachbarn mit dem Auto nach Tbilissi gebracht. Nun wohne ich hier mit meinen zwei Kindern und den Enkelkindern. Mein Haus, so habe ich inzwischen erfahren, ist nicht zerstört worden, es wurde aber vieles entwendet." Fr. Muziaschwili und ihre Angehörigen sind in einer Grundschule im Stadtteil Wake untergekommen, wo es immerhin fließend Wasser und provisorische Kochgelegenheiten gibt.

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