Mzcheta mit Swetis Zrchoweli / Mtskheta with Swetis Zrchoweli-Church


Mzcheta mit Swetis Zrchoweli (Georgien / Georgia / Sakartvelo), originally uploaded by Henning(i).



Mtskheta seen from Dschwari-Church / Mzcheta von der Dschwari-Kirche aus gesehen:



Here you can see the scenery on video: / Hier könnt ihr den Blick im Video genießen:


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Sulfur-bath / Schwefelbad in Tbilissi / Tiflis

A sulfur-bath in wintertime - wonderful! It´s not cheap though - 10 to 15 p.p. is a lot of money for Georgia.

Ein Schwefelbad im zugig-kalten Winter - wunderbar! Der Spaß ist allerdings nicht billig - 10 bis 15 Lari p.P. sind eine Menge Geld in Georgien.

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David Garedsha- a georgian cloister / David Garedscha - ein georgisches Kloster


Dawit Garedscha was named after one of the Syrian fathers, who brought christianity to Georgia. Natural and man-made caves made up for rooms and chapels. Parts of the cloister later vanished in earthquakes, exposing some of the rooms.
David Garedscha trägt den Namen eines der 13 Syrischen Väter, die Georgien missionierten. Natürliche und von Hand geschaffene Höhlen wurden als Zimmer und Kapellen verwendet. Teile des Klosters wurden von Erdbeben zerstört, so dass einige Zimmer(wände) jetzt offen liegen.


The cloister is still inhabited by monks.
Das Kloster wird noch von Mönchen bewohnt.





Dawit Garedscha - Rückansicht, originally uploaded by Henning(i).

Dawit Garedscha is the furthest forepoint of christianity in the east. It consists of about a dozen places, most of which are demolished. One, the most eastern settlement, nowadays lies on azerbaidjanian grounds.
David Garedscha ist der am weitesten östlich gelegene Ort der Christenheit. Es besteht aus etwa einem Dutzend Gebäuden, von denen die meisten allerdings zu Ruinen zerfallen sind. Die östlichste dieser Siedlungen liegt heute auf aserbaidschanischem Gebiet.


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Flock of Sheep / Schafherde

(in Kakheti / in Kachetien 1998).


Fröhliche Weihnachten allerseits und ein paar stressfreie, friedliche Tage
Merry christmas to all of you and some stressfree, peaceful days

wünscht / wishes

Henning(i)

P.S.: Well, not all sheep are peaceful... Watch this:




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Horseman in Truso-Valley / Reiter im Trusotal



Notice the white sediment, a result of constantly drizzling water from the mountain-peaks.
Man beachte die weißen Sedimente, die durch rieselndes Wasser aus den Berghöhen verursacht werden.

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House in Truso Valley - Haus im Truso-Tal


This is one of the very few inhabited houses in the last (?) village of Truso-valley. The mountains are definitely ossetian (seperatist) area that claims to be independent. The tent on the lower mountain-slope probably hosts border guards - Georgians or Ossetians?

Dies ist eines der sehr wenigen bewohnten Häuser im letzten (?) Dorf des Truso-Tals. Die Berge im Hintergrund gehören zum separatistischen Gebiet Süd-Ossetien, das auf Unabhängigkeit von Georgien besteht. Das Zelt beherbergt wahrscheinlich Grenztruppen - georgische oder ossetische?




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Crosses in Truso-Valley / Kreuze im Truso-Tal

Cross-stone with cyrillic letters near the first ossetian village behind Kobi.
Kreuzstein mit kyrillischer Inschrift nahe dem ersten ossetischen Dorf hinter Kobi.




(Reviewed / Verändert:)

Where the valley opens, you can see from far this cross-stone with two slavic crosses (note the pedestal!). Evidence to ossetian culture?

Wo sich das Tal öffnet, begegnet man auf freiem Feld diesem Kreuzstein mit zwei slawischem Kreuzen (Sockel!). Ein Hinweis auf einst ossetisch besiedeltes Gebiet?

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Shepherd and his wife in Truso valley / Schäfer und seine Frau im Truso-Tal


The truso-valley runs from Kobi, a little "village" about 15 south of Kasbegi, to the mountains of South-Ossetia. If you pass the first cross-stone, you will notice inscriptions with cyrillic letters. Shortly afterwards you reach the first ossetian village. Keep on hiking towards the spring and you will see further villages in an opening valley. Most of them consist of ruins.

Das Truso-Tal erstreckt sich von Kobi, einer kleinen Ortschaft etwa 15 km südlich von Kasbegi, zu den Bergen von Süd-Ossetien. Schon an dem ersten alten Wege-Kreuz stellt man Inschriften in kyrillischer Sprache fest. Später dann trifft man auf ein erstes ossetisches Dorf. Wandert man den Fluss Terek in Richtung seines Ursprungs weiter, so gelangt man zu weiteren Dörfern, die sich bei näherem Betrachten teilweise als Ruinen offenbaren.

When the sovietunion fell apart and Georgia became independent, the status of the autonomous regions and ethnic minorities was heavily disputed. In soviet Georgia, three autonomous regions had existed since the period of Stalin: Abchasia, South-Ossetia and Adcharia. Until 1993, the two of these regions (Abchasia and South-Ossetia) had fought secessionist wars, that were fueled by excessive nationalism as well as the role of the russian government. On the one hand side it fought secessionist movements itself (Tchetchenia!), on the other hand it supported more or less openly secessionists operating in Georgia. Russian UN-peacekeepers in Abchasia and South-Ossetia are absurd.

Als die Sowjetunion sich auflöste und Georgien seine Unabhängigkeit erstritt, da stellte sich hier wie auch auf dem Gebiet der Russischen Föderation (Tschetschenien!) die Frage nach dem Status der vielen ethnischen Minderheiten. Drei autonome Regionen hatte es in der Georgischen Sovietrepublik gegeben: Abchasien, Süd-Ossetien und Adscharien.
Bis 1993 entwickelten sich auf georgischem Gebiet insbesondere zwei kriegerische Konflikte aus der verworrenen Lage, wozu der überzogene Nationalismus auf beiden Seiten ebenso beitrug wie die Haltung Moskaus, das separatistische Bewegungen auf eigenem Gebiet bekämpft(e), in Georgien jedoch recht unverhohlen unterstützt(e). Russische UN-Blauhelme in Abchasien und Süd-Ossetien - wie absurd!

North-Ossetia is one of the north-caucasian "republics" of the Russian Federation. Ossetians are the only christian people forming their own republic in the islamic north-caucasus. They hope that with the help of Russia both parts of Ossetia will eventually join (i.e. be part of the Russian Federation, because an independent Ossetia is for a number of reasons totally illusionary.)

Nord-Ossetien liegt auf russischem Gebiet; als einziges christliches Volk des Nordkaukasus sehen die Osseten im Süden wie im Norden ihren wichtigsten Verbündeten in Russland. Und so wünschen die Süd-Osseten eine Vereinigung ihres Territoriums mit Nord-Ossetien.

So behind these last two villages the unmarked frontier of South-Ossetia begins. (See this picture.) Does the tent on one of the lower mountain-slope in the background serve military-reasons? The villages in the foreground were partly destroyed. Today, this shepherd lives with his wife in one of the abandoned houses. They own a herd of 60 heads of cattle. They invited us very friendly to have a tea and some self-made cheese with them. He told us that he lives there only in summer. If he has to sell some of the cattle in the capital, he walks them about 10 (!) days over the mountains-passes; otherwise they sell selfmade cheese. There is no electricity of course, but magnificent nature in abundance.

Hinter diesen letzten zwei Dörfern (siehe Bild) also fängt Süd-Ossetien an; sie wurden jedoch im Verlaufe des - sollen wir sagen: Bürger- oder Bandenkriegs? - zerstört. Heute lebt dieser aserbaidschanische Schäfer hier mit seiner Frau und 60 Rindern. Wir wurden auf unserer Wanderung sehr freundlich zum Tee eingeladen und mit Brot und selbst gemachtem Käse bewirtet. Er erzählte uns, dass er nur im Sommer hier lebt und sich in dieses von Osseten verlassene Dorf "einquartiert" hatte. (Offenbar kann ein Aserbaidschaner als neutral in diesem Konflikt gelten.) Wenn er Kühe in der Hauptstadt verkauft, so wandert er zehn (!) Tage zu Fuß über die Passstraßen, ansonsten verkauft er den Käse, den seine Frau und er selbst herstellen. Strom gibt es natürlich keinen, dafür grandiose Natur soweit das Auge blickt...

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Georgian military road (direction to the border with the Russian Federation) / Georgische Heerstraße (Blick Richtung Russische Föderation)


Georgian military road, looking north to the direction of Kasbegi. If you turn around and follow the innumerable potholes to Tbilissi, you cross the cross-pass. The "village" in the valley could be Kobi - Heiner, do you know?

Blick auf die Georgische Heerstraße Richtung Norden bzw. Kasbegi. Wer den umgekehrten Weg nimmt, muss den Kreuzpass überwinden. Das "Dorf" im Tal könnte Kobi sein - Heiner, weißt du´s?

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Truso Valley - Das Truso-Tal


Auf der Georgischen Heerstraße, ungefähr 15 km südlich von Kasbegi im Kaukasus gelegen, sieht Kobi aus wie der letzte Vorposten der Zivilisation. Wenn man sein Auto im ersten Dorf hinter Kobi parkt (etwa 5 km die Abzweigung und der Schlaglochpiste nach), sollte man ein paar von den Männern fragen, die fühlen sich dann für das Auto verantwortlich. Ein bisschen Russisch wird sicher nicht unwillkommen sein. Man wandert nach Westen, das Tal wird bald enger und macht ein paar Biegungen bis es sich in diese Ebene öffnet. Von hier sieht man die Berge Süd-Ossetiens. Als wir im Juli weiter marschiert sind, kam uns ein israelisches Paar entgegen, das ziemliche Angst hatte vor einem halben Dutzend unfreundlicher und bewaffneter Männer, die sie nach ihren Pässen gefragt hätten. Mehr zu dieser Geschichte in einem der nachfolgenden Bildbeschreibungen.

Das nächste Bild wurde hinter dem Dorf gemacht, das man am Ende der "Straße" erkennt.

On the georgian military road, about 15 km south of Kasbegi in the Caucasus, Kobi looks like the last forepoint in the wilderness. Take the turn-off, follow the potholes and park your car near the little river. When I was there in summer 05, it was possible to cross the river and park the car in the village over the river. It is an Ossetian settlement. If you ask some Ossetian men if it´s possible to park the car in a certain place, they will feel responsible for their guests. Some words of Russian should be appreciated. Hike to the west, the valley will make some turns and finally opens up to this plain. From here you can see the mountains of South-Ossetia. When we marched further in July 2005, an Israeli couple reached us terrified, because they had met half a dozen unfriendly armed men who asked them for their passports. This story will be continued.

The next photo was shot behind the village that you see in the center of the picture.





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Lagodechi



Well, we tried to make it to the waterfall of Lagodechi, but July 05 was just too damn hot, so we enjoyed the cold water further down. Here, you can see my good friend Ulrich massaging his back in the turbulent, refreshing water. He found it difficult to leave this wonderful spot!

Oh, by the way, Ulrich is still looking for a charming georgian lady. Is there anyone out there? Please leave a message!

Naja, wir wollten eigentlich zum Wasserfall von Lagodechi, aber im Juli 05 war es einfach zu heiß; drum haben wir uns mit dem kalten Wasser weiter unten begnügt. Hier könnt ihr meinen Freund Ulrich sehen, wie er sich den Rücken von der kräftigen Strömung massieren lässt. Er hätte hier noch sehr viel länger bleiben können...

Ach so, Ulrich sucht noch nach einer charmanten Georgierin. (Ich hab ja schon eine...) Also, bitte eine Nachricht hinterlassen - ich leite sie gern weiter!

p+üp

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Chatchapuri / Chatschapuri


This lady made chatchapuri for her guests (summer 05). Chatchapuri is to Georgiens what pizza and spaghetti are for Italiens - THE national dish. It consists of dough and a special, rather salty cheese inside. Finally, it is usually covered with some melted butter.
Altough this type - called Imeruli - could be regarded as standard, there are a number of variations: Adjaruli, Megreuli and Penovani. Adjaruli, from the region Adjara at the black sea shore, has the form of an "open" ship (meaning you see the cheese) and comes with an egg and a spoon of butter on top. The megreuli type has a different crust on top than the Imeruli while the penovani type is made with puff pastry.
Its difficult to find a substitute for georgian cheese. Some people abroad take a mixture of mozzarella and sheep-cheese, but it will never taste the same. So go to Georgia to find out how delicious all types of chatchapuri are!

Diese Dame machte Chatschapuri für ihre Gäste (Sommer 05). Chatschapuri ist für Georgier, was Pizza und Spaghetti für Italiener bedeutet. Er wird aus Teig und einem besonderen, recht salzig schmeckenden Käse zubereitet. Schließlich wird er mit Butter bestrichen.
Obwohl diese Art - die Imeruli genannt wird - als Standard bezeichnet werden kann, gibt es mehrere Variationen: Adjaruli, Megreuli und Penowani. Adjaruli, aus der Region Adjara am Schwarzen Meer, hat die Form eines "offenen" Schiffes, in dem man ein Ei auf dem Käse schwimmen sieht. Ein Löffel Butter darf nicht fehlen. Die megrelische Variante hat eine andere Oberfläche als der Imeruli, während Penowani mit Blätterteig hergestellt wird.
Es ist schwierig, außerhalb Georgiens einen Ersatz für den georgischen Käse zu finden. Mozzarella und Schafskäse gemischt kommen dem Geschmack am nächsten, schmecken aber lange nicht so gut. Also, auf nach Georgien!

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Baking bread / Brot backen


Lavashi is a type of bread that is made everywhere in Georgia. If it´s fresh (especially when still hot) it is -yum yum - delicious, the next day like chewing-gum, afterwards very hard. It is made in an oven called "tone" ("o" like in h-o-rse, "e" like in w-e-ll). "Tones" are made of clay. The fire burns on the bottom.
I took this photo in a village named Botchischevi (near Tsnori, province of Kacheti).

Lawaschi is eine Brotsorte, die überall in Georgien hergestellt wird. Wenn es frisch ist (insbesondere wenn noch warm), ist es super lecker, den nächsten Tag aber schon wie Kaugummi, am dritten Tag steinhart. Der Ofen heißt "Tone" und wird aus Lehm hergestellt. Das Feuer brennt auf dem Boden. Der frische Teig wird an die Seiten "geklebt".
Dieses Foto habe ich in einem kleinen Dorf namens Botchischewi (nahe Tsnori, Provinz Kachetien) geschossen.

As I write these lines, I remember asking one of my pupils in school in 1997, why he hadn´t attended school for a week (or was it more?). Well, first he told me that his grandfather had did. I felt sorry, but insisted: Why hadn´t he come for so many days? Then he told me his aunt or uncle had died. Again, I felt sorry for him. But when he told me afterwards, that his grandmother had died because she fell into an oven, I send him away and felt mucked around.
Well, I was wrong. When I first saw a "tone", I understood. (A "tone" is about 1,5 m high and buried into the ground.)

Wie ich diese Zeilen schreibe, fällt mir die Geschichte eines Schülers ein, der mir 1997 auf die Frage, warum er über eine Woche (oder waren es zwei?) gefehlt habe, erzählte, dass sein Großvater gestorben sei. Ich sprach ihm mein Beileid aus und fragte weiter, warum er nicht nach ein, zwei Tagen wieder in die Schule gegangen sei. Da fuhr er fort, sein Onkel (oder war es seine Tante?) sei gestorben. Das tat mir natürlich wieder leid. Als er dann aber nachschob, seine Oma sei in einen Ofen gefallen und gestorben, fühlte ich mich verarscht.
Nun, ich lag falsch. Als ich das erste Mal eine "tone" sah, habe ich verstanden. (Eine "tone" ist ungefähr 1,5 tief und in den Boden eingegraben.)

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Children from Tsnori / Kinder aus Tsnori


(Tsnori is a little town in east Kacheti. Tsnori ist eine kleine Stadt im Osten von Kachetien.)

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My friend Gotcha / Mein Freund Gotscha


drives a 28year old Opel Ascona (Vauxhall Cavalier). This car can´t be used for long distances anymore, but is still valuable for transport in the city of Telavi and the surrounding villages.
fährt einen 28 Jahre alten Opel Ascona. Der Wagen taugt nicht mehr für Überlandstrecken, verrichtet aber in Telawi und den angrenzenden Dörfern noch wertvolle Dienste.

I got to know Gotcha, when I was teaching German at the secondary school no. 9 in Telavi. (In fact, Gotsha´s father, who had come from Armenia, had been head of the school in former times, when it still was a russian school.) Gotcha´s profession was engineer of bridge-building; when the soviet-union collapsed he "received" an old copier from the state-owned conglomerate, where he had worked before. As the school didn´t own a copier (of no use without electricity and unaffordable anyways), I went to his home for copies. Gotscha had three possibilities to get electricity: by the city (rarely), a large generator, and, well, the georgian way. If you wonder, what that meant, take a look at the following picture. SOME buildings were always provided with electricity...
Ich habe Gotscha kennengelernt, als ich 1996-97 Lehrer an der Mittelschule Nr. 9 in Telawi war. (Gotschas Vater, der aus Armenien stammte, war dort Schulleiter, als sie noch russische Schule war.) Gotscha ist gelernter Brückenbauingeneur und "erbte" aus seinem Kombinat einen Kopierer, als es dort keine Arbeit mehr gab. Die Schule besaß keinen Kopierer (da gab es ganz andere Wünsche - und was sollte man mit einem Kopierer ohne Strom?), also ging ich hin und wieder zu Gotscha, der in der Nachbarschaft wohnte. Gotscha hatte drei Möglichkeiten Strom für den Kopierer zu bekommen: über das städtische Netz (selten), einen großen Generator in der Nachbarschaft und, nun ja, auf georgische Art. Wie man sich das vorzustellen hat, kann man anhand des nächsten Bildes erahnen. EINIGE Gebäude wurden eben immer mit Strom versorgt...

("wild" electricity lines in Telavi / "wilde" Elektroleitungen in Telawi)


Since then, Gotcha has had numous jobs: building site supervision, manager of a rolling eye-clinic, jobs in the city´s administration... But his biggest wish is to build bridges again.
Seither hat Gotscha, wie viele Georgier, die verschiedensten Jobs gehabt: Bauleiter, Manager einer rollenden Augenklinik, Tätigkeiten in der städtischen Verwaltung... Sein größter Wunsch aber wäre es wieder Brücken zu bauen.


His wife Manana is an eye-doctor, practicing in Telavi. She also runs the household. Much to the contrary of the following picture, Gotcha would never take a cooking-spoon into his hands - except for tasking, of course. ;-) - and a snap-shot!
Seine Frau Manana ist Augenärztin in Telawi. Sie führt außerdem den Haushalt. Anders als das letzte Bild suggeriert, würde Gotscha nie zum Kochlöffel greifen - außer zum Probieren natürlich ;-) - und für einen Schnappschuss!


This picture is interesting for another reason: It shows a typical georgian kitchen-equipping: gas- AND electro-stove as well as a little water-keg as water usually doesn´t run from the tab, but has to be brought from public fountains. For the bathroom, Gotcha built a well behind the house.
Das Bild ist aber aus einem anderen Grund interessant, zeigt es doch eine typisch georgische Küchenausstattung: Mit Gas- UND Elektroherd sowie einem Wasserfässchen - denn allzu oft kommt das Wasser nicht aus der Leitung, sondern aus dem nächsten öffentlichen Brunnen. Für das Brauchwasser hat Gotscha eine Zisterne hinter dem Haus gebaut.

His oldest sun Goga spent a year with a german host-family in 2004/05. Since a year he studies a the germanspeaking branch of the Technical University Tbilissi. His younger son Sandro (of whom I don´t have a picture, unfortunatly) still goes to school.
Sein ältester Sohn Goga hat 2004-05 ein Jahr in einer deutschen Familie als Austauschschüler gelebt. Er studiert jetzt an der deutschsprachigen Fakultät der Technischen Universität Tbilissi. Der jüngere Sohn Sandro (von dem ich leider kein Bild habe) geht noch zur Schule.

Ok, a last picture - with Manana, Gotcha and me in the middle:
Ok, ein letztes Bild - mit Manana, Gotscha und mir in der Mitte:




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Einbringen der Heuernte / Bringing home the hay


This shot was taken in Kacheti in Summer 2005. It was shortly before sun-down, the sun hidden behind the clouds but still warming the scene with warm colors.

Diese Aufnahme habe ich in Kachetien im Sommer 2005 gemacht. Es war kurz vor Sonnenuntergang, die Sonne versteckte sich hinter den Wolken. Trotzdem tauchte sie die Szene in ein warmes Licht.


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Church of Alaverdi / Alawerdi-Kirche


Alaverdi, originally uploaded by Henning(i).

Alaverdi is one of the most famous churchs of Georgia. It is located in the eastern end of Kacheti. With more 50 meters of hight, it is the talest georgian church. Built in the 11th / 12 th century, it faced numerous attacks by foreign invaders. Therefore, it is surrounded by strong walls which give the impression of a fortress. Alaverdi is dedicated to the national patron, Holy St. George.

Alawerdi ist eine der berühmtesten Kirchen Georgiens. Sie findet sich am östlichen Ende von Kachetien. Mit mehr als 50 Metern ist sie die höchste georgische Kirche. Erbaut im 11. / 12. Jahrhundert, überstand sie zahlreiche Angriffe feindlicher Truppen. Deswegen ist sie umgeben von starken Befestigungsmauern, die an eine Burg erinnern. Alawerdi ist dem Nationalpatron Georgiens, dem Heiligen St. Georg, geweiht.


Alaverdi - Kuppel, originally uploaded by Henning(i).


The entrance-hall:
Die Eingangshalle:



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First impressions of Telavi / Erste Eindrücke von Telavi

These were my first impressions of Telavi, where I started teaching German in a public school in 1996.
Dies waren meine ersten Eindrücke von Telawi, wo ich 1996 anfing Deutsch an einer öffentlichen Schule zu unterrichten.



This man brings home wood from the forests of near-by Zivi mountain-ridge. Energy-supply was precarious. Sometimes there was gas, sometime there wasn´t. Russia, from where the gas came, argued in January 1997 that bills weren´t payed. Well, in february we had to buy wood which was terribly wet, so the rooms became dirty quickly with black grease covering everything - what a mess! Electricity came about twice or may-be three times a week, but you never knew when. Sometimes they switched it on, you heard your neighbours sigh "ah", and then, as suddenly as it had come, it went off again. (Probably due to all the electric heaters, while on the other hand windows were often in a bad shape. Putty seemed to be unknown.) People joked it was Schewardnadse who wanted to hear if his fellow Georgians were still alive.
So we had to use gas-bottles for heating or, if no gas was left, boiled our coffee on the local spirit called dshadsha - 60% alcohol were quite sufficient.)

Dieser Mann brachte Holz aus den Wäldern des Zivigebirges. Die Energieversorgung war katastrophal. Manchmal hatten wir Gas, manchmal nicht. Russland, woher das Gas bezogen wurde, erklärte im Januar 1997 die Gasrechnungen seien nicht bezahlt worden und drehte den Hahn ab. Im Februar mussten wir also nasses Holz kaufen, das die Zimmer schnell verschmutzte. Die Möbel, Wände und Fußböden wurden schnell von einer schmierig-schwarzen Schicht überzogen. Strom gab es nur zwei- oder dreimal in der Woche, aber man wusste nie wann. Manchmal hörte man die Nachbarn erfreut "ah" rufen, nur um gleich wieder enttäuscht zu werden. (Vermutlich waren die vielen elektrischen Heizgeräte das Problem.) Häufig hörte ich den Witz, es sei wohl Schewardnadse gewesen, der mal hören wollte, ob seine Georgier noch am Leben seien.
Deshalb holten wir uns Gasflaschen ins Haus oder, wenn kein Gas mehr vorhanden war, kochten unseren Kaffee auf Dschadscha - dem lokalen Grappa, der mit 60% oder mehr Prozent durchaus brannte.

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